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Kennzahlen

Neben der Einwerbung von Drittmitteln ist die genauere Analyse der Publikationsleistung einer Klinik zentraler Bestandteil für die Bewertung der Forschungsleistung einer Klinik.

Die im Berichtszeitraum von 10 Jahren erbrachten Forschungsleistungen wurden nach den in den medizinischen und naturwissenschaftlichen Forschungsrichtungen üblichen Kriterien zusammenfassend analysiert.

Durch die Gesamtzahl der Publikationen allein kann die wissenschaftliche Produktivität nur unvollständig erfasst werden.

Die Zahl der Publikationen mit Erst- und/oder Seniorautorschaft erlaubt indirekt eine bessere Abschätzung des Anteils an Publikationen, an denen die Klinik maßgeblich experimentell und/oder federführend beteiligt war.

Der Impact Factor (IF) einer Zeitschrift soll messen, wie oft andere Zeitschriften einen Artikel aus ihr in Relation zur Gesamtzahl der dort veröffentlichten Artikel zitieren. Er wird vielfach zur qualitativen Bewertung herangezogen.

Die wesentlichen Kenndaten zur Publikationsbewertung und die Trends über die Zeit sind auf folgenden Seiten in Tabellenform und Graphiken zusammengefasst und kommentiert.

 

Gesamt 2000 - 2009

n

IF Summe

IF Mittelwert

IF Maximum

Originalarbeiten

1459

5919,831

4,057

52,589

davon Erst- und/oderSeniorautorschaften

776

3160,272

4,073

52,589

 

Die Klinik weist kontinuierlich sehr hohe wissenschaftliche Produktivität mit im Durchschnitt ca. 150 Publikationen/Jahr aus; weiters auch einen für das Fachgebiet der Kinderheilkunde weit überdurchschnittlichen mittleren IF. Die eigene originäre Forschungsarbeit vor Ort (Erst/Seniorautorschaften) erscheint im Vergleich zur Gesamtheit der Publikationen- d.h. unter Einschluss von Co-Autorschaften, die aus vielfältigen Forschungskollaborationen entstehen, qualitativ gleichwertig.

Im Trend der Jahre zeigt sich eine stetige Verbesserung der Forschungsleistung insgesamt, wie auch bezogen auf die Arbeiten, die von Forschern an der Klinik originär verantwortet oder durchgeführt wurden.

 

Vergleich IF Gesamt vs. eigene Forschungsproduktivität

Forschungsproduktivität

Aus dem Vergleich der beiden untenstehenden 3-Jahresperioden soll in nur  groben Zügen die Fortentwicklung der Forschungsbereiches in einer Art „früher vs. heute“ Vergleich umrissen werden.  Der markante Anstieg aller Indikatoren für Forschungsleistung ist auf Verbesserungen in beiden Hauptsektoren der Forschung in der Klinik, den experimentellen wie auch den epidemiologisch/klinischen  Arbeitsrichtungen, zurückzuführen.

 

2000 - 2002

n

IF Summe

IF Mittelwert

IF Maximum

Originalarbeiten

364

1.146,070

3,149

31,736

davon Erst- und/oderSeniorautorenschaften

207

669,324

3,233

31,736

 

2007 - 2009

n

IF Summe

IF Mittelwert

IF Maximum

Originalarbeiten

501

2.481,853

4,954

52,589

davon Erst- und/oderSeniorautorenschaften

259

1.210,647

4,674

52,589

 


Erfreulich ist auch die zunehmend hohe Zahl an „Top-Publikation“ (nach IF), die von Forschern der Klinik federführend verantwortet werden.

 

50 bestplatzierte

n

IF Summe

IF Mittelwert

IF Maximum

Originalarbeiten

50

1204,221

24,084

52,589

davon Erst- und/oderSeniorautorenschaften

23

600,419

26,105

52,589

 


Publikationsleistung der Klinik 2007/2008 im Vergleich mit anderen Kliniken, Instituten und Abteilungen  der LMU Medizin

Publikationsleistung / Mittlerer Impact

Publikationsleistung / Gesamt Impact

 

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