Hilfe bei Allergien
Die Pollen von Birke, Esche und Pappel, aber auch von Hasel, Erle und vielen weiteren Pflanzen reizen im März und April die Allergiker. Juckende und tränende Augen und triefende Nasen zählen zu den bekanntesten Symptomen. Auch Hausstaubmilben, Tierhaare und Insektengifte können allergische Reaktionen auslösen. Ebenso wie Mehl, Haarfärbemittel oder Metall-Legierungen - besonders im Berufsleben sind die Kontaktallergene häufig ein großes Problem für die Betroffenen. Darüberhinaus sollte man wissen, welche Medikamente bzw. Wirkstoffe man nicht verträgt. Das Spektrum der Diagnostik und Therapie im Bereich der Allergien umfasst viele Spezialdisziplinen. Für die Betroffenen hat das Klinikum der Universität München daher ein Allergie-Zentrum aufgebaut, in dem die mit der Thematik befassten Fachbereiche vertreten sind.
Zentren
In den medizinischen Zentren am Klinikum der Universität München stehen der Patient und sein individuelles Krankheitsbild im Mittelpunkt. Die umfassende Behandlung des Patienten wird zum Einen durch die Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen, zum Anderen durch die enge Verzahnung von Forschung, Lehre und Patientenversorgung ermöglicht. Die Zentren bieten dem Patienten durch die Bündelung von Kompetenzen und Disziplinen ein ganzheitliches Spektrum an Diagnose- und Therapieverfahren.
Link:
Interdisziplinäres Allergiezentrum


