Bipolare Störung: Hinweise auf mögliche genetische Veranlagung des Ansprechens auf Lithiumtherapie

Wissenschaftler eines internationalen Forschungsverbundes haben auf Chromosom 21 genetische Varianten identifiziert, die möglicherweise darüber mit entscheiden, ob ein mit Lithium behandelter manisch-depressiver Patient auf dieses Medikament anspricht oder nicht. Lithium wird schon seit über 60 Jahren bei bipolar Erkrankten eingesetzt. Es spricht allerdings nur bei ungefähr einem Drittel aller Patienten an. Warum dies so ist und wie Lithium genau wirkt, ist allerdings noch ungeklärt. Unter anderem werden genetische Faktoren als mitverantwortlich angesehen. [mehr...]

 

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