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Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung

Forschung Wenn Patienten ins Klinikum der Universität kommen, steht bei ihnen vollkommen zu Recht die Behandlung ihres Leidens im Vordergrund. Die Grundlage für eine erfolgreiche Therapie ist aber die erfolgreiche Forschungsarbeit der Medizinischen Fakultät, die zwar leise und unauffällig im Hintergrund passiert, ohne die es aber trotzdem nicht geht.

Ausdruck der hohen Reputation dieser Forschungen ist beispielsweise die Vertretung des Klinikums in insgesamt sechs Zentren der Gesundheitsforschung, welche vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert werden:

Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung DKTK

Koordinator: Prof. Dr. Wolfgang Hiddemann, Medizinische Klinik und Poliklinik III am Klinikum der LMU

Deutsches Zentrum für Lungenforschung DZL

Koordinator: Professor Oliver Eickelberg vom „Comprehensive Pneumology Center“ (CPC). Das CPC ist eine Gemeinschaftseinrichtung des Helmholtz Zentrums München, der LMU München mit dem Klinikum der Universität München und der Asklepios-Klinik in Gauting.

Deutsches Zentrum für Infektionsforschung DZIF

Koordinatoren: Prof. Dirk Busch von der TU München und Prof. Dr. Michael Hoelscher von der Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin des Klinikums der LMU.

Deutsches Zentrum für Herz-Kreislaufforschung DZHK

Koordinatoren: Prof. Christian Weber, Direktor des Instituts für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten am Klinikum der LMU und Prof. Stefan Engelhardt von der TU München

Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, DZD

Koordinator: Prof. Martin Hrabe de Angelis, Helmholtz Zentrum München unter Mitwirkung von Prof. Martin Reincke, Innere Medizin LMU, Campus Innenstadt

Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, DZNE

Koordinator: Prof. Christian Haass, Adolf-Butenandt-Institut und Molekular Biochemie der LMU