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29.04.2011 11:00

Vorstand des Klinikums steht geschlossen hinter dem Kaufmännischen Direktor

Der Vorstand des Klinikums der Universität München sieht in den anonym geäußerten Vorwürfen gegenüber dem Kaufmännischen Direktor, Gerd Koslowski, eine gezielte Maßnahme, um dem Ansehen des Kaufmännischen Direktors zu schaden. Dem Vorstand gehören neben dem Kaufmännischen Direktor der Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende, Prof. Dr. Burkhard Göke an, dazu der Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Dr. h.c. Maximilian Reiser, und der Pflegedirektor Peter Jacobs. Die aus einer Vielzahl von internen Schreiben oder Notizen zusammengestellten Vorwürfe sind von Aufsichtsgremien geprüft worden. Es hat sich jedoch keiner der Punkte erhärtet.

Der Vorstand des Klinikums der Universität München betont, dass die bisherige Zusammenarbeit mit dem Kaufmännischen Direktor stets erfolgreich, menschlich fair und sachorientiert sowie gemäß den gesetzlichen Vorgaben erfolgte und eine Fortführung von allen Beteiligten begrüßt wird. Allein die Vielzahl der neuen Bauprojekte, die Verbesserung von Strukturen und Abläufen sowie die Etablierung moderner Prinzipien der Unternehmensführung zeigen trotz hoher wirtschaftlicher Belastungen durch ungünstigere Rahmenbedingungen ihre positive Wirkung. „Dass einige Mitarbeitende Veränderungen ablehnen und diese im Einzelfall für sich sogar als nachteilig empfinden, ist leider kaum zu vermeiden. Aber die Rezepte von gestern taugen nicht für die Herausforderungen von morgen“, sagt der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Burkhard Göke. „Jedenfalls kann von einem Klima der Angst keine Rede sein“, betont Dekan Prof. Dr. Maximilian Reiser. „Alleine die jüngsten Neuberufungen mit höchst angesehenen und umworbenen Medizinern und Wissenschaftlern zeigen, dass wir ein sehr attraktiver Arbeitgeber sind.“ Diese Ansicht unterstützt auch der Pflegedirektor Peter Jacobs: "Die Arbeit des jetzigen Vorstandes zeichnet sich durch wegweisende Konzepte aus, die auch zur Umsetzung gebracht werden. Wenn diese Anpassungen an die Erfordernisse einer modernen Klinikführung torpediert werden, zeigt dies, dass der eingeschlagene Weg mit Mutter-Kind-Zentrum und Portalklinik offensichtlich zielführend ist aber von den ewig Gestrigen blockiert werden soll."

Link zum PDF der Pressemeldung PM als PDF

 

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