Pressemeldungen

14.11.2018

Welttag der Toleranz: Mitarbeiter aus aller Welt heilen, pflegen und forschen am Klinikum der Universität München

Das Klinikum der Universität München weist anlässlich des Internationalen Tages der Toleranz am 16. November darauf hin, dass gegenseitiger Respekt und ein würdevoller Umgang auch die Grundlagen für das erfolgreiche Miteinander im LMU-Klinikum sind. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 100 Nationen sind als Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Techniker/innen, in der Verwaltung und allen weiteren Bereichen tätig. Ihre individuelle Erfahrung, Kompetenz und Motivation tragen wesentlich dazu bei, dass das LMU-Klinikum in der Patientenversorgung sowie in Forschung und Lehre bundesweit und international großes Ansehen genießt. [mehr...]
 
25.10.2018

Professor Lars French neuer Direktor der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie

Zum 1. November 2018 wird Prof. Dr. med. Lars E. French neuer Direktor der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität. Sein Vorgänger, Prof. Dr. med. Dr. h.c. Thomas Ruzicka, geht in Ruhestand. Der neue Ordinarius kommt vom Universitätsspital Zürich, wo er seit 2006 die Dermatologische Klinik geleitet hat. [mehr...]
 
24.10.2018

Gendefekt verursacht Darmerkrankung

Das Mädchen Äyä, 14 Jahre alt, hat eine lange Leidensgeschichte hinter sich. Jetzt haben Ärzte und Wissenschaftler des Dr. von Haunerschen Kinderspitals am Klinikum der LMU München herausgefunden, wie ein bestimmter Gendefekt ihr Immunsystem und ihren Darm fundamental stört. [mehr...]
 
10.10.2018

LMU-Hightech-Medizin ist beim Breitensport im Einsatz

In einem Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes wird ein Team der LMU-Herzchirurgie beim München-Marathon am 14. Oktober bereit stehen, um in Notfällen Hightech-Hilfe zu leisten. Zum Einsatz kommt erstmals eine Mini-Herz-Lungen-Maschine, wie sie sonst bei Rettungsflügen oder -transporten von Patienten mit Herzversagen, kardiogenem Schock oder Lungenversagen verwendet wird. Das Gerät ist eine Entwicklung von Frank Born, Kardiotechniker und Bioingenieur am Klinikum der LMU, den Ärzten der Herzchirurgie und der Firma Stöckert in München. "Mit diesem Gerät ist es möglich, bislang nicht transportfähige Patienten in ein Zentrum der Maximalversorgung, wie z.B. das LMU-Klinikum, zu transportieren", erklärt Born. [mehr...]
 
08.10.2018

Tag der Plastischen Chirurgie am 16. Oktober: Ausstellung, Vorträge und Aktionen am LMU-Klinikum

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) am 16. Oktober 2018 veranstaltet die Abteilung für Handchirurgie, Plastische Chirurgie und Ästhetische Chirurgie des Klinikums der Universität München mit ihrem Direktor und derzeitigen Präsidenten der DGPRÄC, Univ.-Prof. Dr. med. Riccardo Giunta, einen Informationstag, um Interessierten Einblicke in eines der facettenreichsten medizinischen Fachgebiete zu geben. [mehr...]
 
27.09.2018

PRONIA-Projekt soll Prognosemodelle für psychotische und affektive Störungen entwickeln

Die Psychiatrie verfügt nach wie vor über keine Prädiktionsmodelle, um das Risiko für beeinträchtigende Erkrankungsverläufe affektiver und psychotischer Störungen möglichst früh vorhersagen und damit präventiv behandeln zu können. Das vom Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität koordinierte PRONIA-Projekt ("Personalised Prognostic Tools for Early Psychosis Management" / www.pronia.eu) hat sich zum Ziel gesetzt, Prognosemodelle für psychotische und affektive Störungen auf Grundlage maschineller Lernverfahren zu entwickeln. Nun ist ein erster Artikel des PRONIA-Konsortiums in der Fachzeitschrift "JAMA Psychiatry" veröffentlicht worden. [mehr...]
 
26.09.2018

Projekt Palli-MONITOR: Unterstützung für Palliativ-Patienten und SAPV-Teams durch digitales Monitoring

Patienten mit fortgeschrittenen Erkrankungen können durch die Unterstützung von Spezialisierten ambulanten Palliativteams (SAPV) auch in der letzten Lebensphase besser und länger zuhause begleitet werden. Die Zahl der Leistungen der SAPV steigt jährlich. Bisher werden die Bedürfnisse der Palliativpatienten und ihrer Angehörigen noch nicht systematisch erfasst. Das Projekt Palli-MONITOR möchte Patienten und SAPV-Teams in der besseren Therapieplanung durch regelmäßige Erfassung von Symptomen und Problemen durch einen standardisierten Fragebogen unterstützen. Die Informationen aus dem Fragebogen werden über die Internet-basierte eHealth Plattform CANKADO (www.cankado.de) mittels Smartphone, Tablet oder Computer direkt von den Patienten an die betreuenden Ärzte und Pflegende der SAPV-Teams übermittelt. Gleichzeitig sollen für die behandelnden SAPV-Teams evidenzbasierte Behandlungsempfehlungen entwickelt werden. [mehr...]
 
25.09.2018

Die Zukunft der Geburtsmedizin und Neonatologie im Jahr 2028

Gerade in München, mit seit Jahren steigenden Geburtenzahlen, werden die Probleme wie Hebammenmangel oder fehlende Versorgungsstrukturen von Jahr zu Jahr offensichtlicher und drängender. Um nachhaltig Lösungen entwickeln zu können, braucht es neben einer soliden Analyse auch eine Zukunftsplanung und Vision. Experten aus Deutschland, Schweden und den USA diskutieren am Freitag, 28. September 2018, von 13.00 bis 17.30 Uhr im Perinatalzentrum des LMU-Klinikums München-Großhadern über die Herausforderungen von Peri- und Neonatologie. Ziel ist es, die Stabilität der Versorgung der kleinen Patienten, ihrer Mütter und ihrer Familien zu sichern bzw. deutlich zu verbessern. [mehr...]
 
18.09.2018

17. Internationale Bindungskonferenz

Vom 05. bis 07. Oktober 2018 wird sich die 17. Internationale Bindungskonferenz dem Thema "Bindung – Scheidung – Neubeginn" widmen. Unter der Leitung von Privatdozent Dr. Karl Heinz Brisch, Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie am Klinikum der Universität München (LMU), wird sich die Konferenz mit heilenden wie zerstörerischen Aspekten im Kontext von Bindung, Trennung, Scheidung und Neubeginn auseinandersetzen. Hierzu werden international renommierte ForscherInnen und KlinikerInnen aus ihren Studien und Erfahrungen berichten und auch Wege zur Prävention aufzeigen. [mehr...]
 
03.09.2018

Gesund durch körpereigenes Fett – wie braunes Fettgewebe überschüssige Kalorien verbrennt

Eine vielversprechende therapeutische Option zur Behandlung stoffwechselbedingter Erkrankungen ist die Aktivierung des braunen Fettgewebes. Der Biochemiker und Molekularbiologe Dr. Alexander Bartelt, Arbeitsgruppenleiter am Institut für Epidemiologie und Prophylaxe der Kreislaufkrankheiten der Ludwig-Maximilians-Universität München, hat das dieser Therapie zugrundeliegende Konzept erarbeitet und stetig vorangetrieben. So konnte er bereits in seiner jungen Karriere nachweisen, dass die Aktivierung des braunen Fettgewebes schädliche Blutfette und Zucker deutlich reduzieren kann. Darüber hinaus hat er neue intrazelluläre Mechanismen aufgezeigt, die die Funktion und Aktivität des braunen Fettgewebes kontrollieren. [mehr...]
 
29.08.2018

Prof. Nikolaos Tsilimparis wird Direktor der neuen Abteilung für Gefäßchirurgie am LMU-Klinikum

Arterielle und venöse Gefäßerkrankungen zählen zu den Volkskrankheiten, von Krampfadern bis zum Aortenaneurysma, der Erweiterung der Hauptschlagader. In deutschen Krankenhäusern werden jährlich mehr als 400.000 gefäßmedizinische Hauptdiagnosen erfasst, in der Hälfte der Fälle wird operiert. Die Zahlen werden erheblich steigen, weil die Menschen immer älter werden. Um dem zunehmenden Bedarf in der Bevölkerung an der Behandlung vaskulärer Erkrankungen Rechnung zu tragen, gibt es ab dem 1. September 2018 am LMU-Klinikum ein Spezialzentrum für Gefäßchirurgie. Direktor der neu gegründeten Abteilung ist Prof. Dr. Nikolaus Tsilimparis. [mehr...]
 
08.08.2018

Das Neue Hauner: Entwurfsplanung steht

Der Start des ambitionierten Klinik-Neubaus für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum der Universität München in Großhadern steht bevor. Die Optimierungen für den Neubau der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des LMU-Klinikums in Großhadern, Das Neue Hauner, sind abgeschlossen. Der Vorstand des Klinikums der Universität München hat gemeinsam mit der für den Bau zuständigen Behörde, dem Staatlichen Bauamt München 2, und dem Architektenbüro Nickl & Partner die Pläne für Das Neue Hauner weiterentwickelt. [mehr...]
 
01.08.2018

Studie: Bluttest kann nach Schädel-Hirn-Trauma helfen, unnötige CCT-Untersuchungen zu vermeiden

Ein hochsensitiver Serum-Test könnte Ärzten künftig helfen, intrakranielle Verletzungen, wie z.B. Gehirn-Blutungen oder –Erschütterungen, auszuschließen. Eine Untersuchung des Schädels durch eine craniale Computertomographie (CCT) könnte damit vermieden werden. Zu diesem Ergebnis kam eine große, multizentrische Beobachtungsstudie, die nun in der Fachzeitschrift Lancet Neurology publiziert worden ist. [mehr...]
 
12.07.2018

Deutsche Krebshilfe verlängert Förderung für das Krebszentrum der beiden Münchner Uniklinika

Wenn zwei starke medizinische Einrichtungen an einem Strang ziehen, nützt das den Patienten: Das gemeinsame Krebszentrum des Klinikums der Universität München und des Klinikums rechts der Isar bietet durch die Bündelung von Expertise beste Voraussetzungen für die Behandlung von Krebspatienten und die Erforschung von Krebserkrankungen. Es wird daher auch künftig zur Königsklasse der deutschen Krebszentren gehören: Wie die Deutsche Krebshilfe (DKH) heute bekanntgab, ist das Comprehensive Cancer Center München (CCC München) auch weiterhin in der exklusiven Riege der bundesweit 13 Onkologischen Spitzenzentren der DKH vertreten. Damit verbunden ist eine Förderzusage von drei Millionen Euro für die nächsten vier Jahre. [mehr...]
 
05.07.2018

Erste klinische Phase III Studie auf Gebiet des Adoptiven T-Zelltransfers am Dr. von Haunerschen Kinderspital

Am Dr. von Haunerschen Kinderspital wurde erfolgreich das europäische Konsortium TRACE initiiert. Das Projekt beinhaltet die Entwicklung einer kurativen Immuntherapie lebensbedrohlicher Virusinfektionen bei immungeschwächten Patienten nach Transplantation und führt die erste klinische Phase III Studie auf dem Gebiet des Adoptiven T-Zelltransfers durch. Gefördert wird das Konsortium von der Europäischen Kommission im Rahmen des Horizon2020 Programms. TRACE wird von Prof. Tobias Feuchtinger und Frau Dr. Theresa Käuferle vom Dr. von Haunerschen Kinderspital geleitet und koordiniert. [mehr...]
 
27.06.2018

Marcus Huppertz ab 01. Juli neuer Pflegedirektor am LMU-Klinikum

Zum 1. Juli 2018 tritt Marcus Huppertz (47) sein Amt als Pflegedirektor am LMU-Klinikum an. Er übernimmt damit die Fachverantwortung für rund 3.000 Pflegekräfte am Campus Innenstadt und am Campus Großhadern und ist zudem Mitglied im Vorstand. Huppertz kommt aus Köln, wo er seit 2014 in gleicher Funktion an den Kliniken der Stadt Köln für 1.800 Pflegekräfte zuständig war. Seine Münchner Vorgängerin Helle Dokken ist im Mai nach Göttingen gewechselt. [mehr...]
 
26.06.2018

"SarKUM" am Klinikum der Universität München: Erste Zertifizierung eines Sarkomzentrums in Deutschland

Am 08. Mai 2018 fand mit der Zertifizierung des Sarkomzentrums am interdisziplinären Zentrum für Knochen- und Weichteiltumoren der LMU (SarKUM) die in Deutschland erste Zertifizierung eines Sarkomzentrums im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft überhaupt statt. Die mit der Zertifizierung nun formalisierte Etablierung eines Sarkomzentrums entspricht der Notwendigkeit, die Behandlung von Patienten mit aggressiven oder bösartigen primären Knochen- und Weichgewebetumoren zu zentralisieren. [mehr...]
 
15.06.2018

Intensives Fußballtraining in der Jugend erhöht Risiko für Entwicklung von O-Beinen signifikant

Mit Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft am gestrigen Donnerstag greift weltweit wieder das Fußball-Fieber um sich. Pünktlich zum Anpfiff der Fußball-WM veröffentlicht das Deutsche Ärzteblatt in seiner aktuellen Ausgabe einen wissenschaftlichen Artikel der Arbeitsgruppe 3D-Chirurgie der Klinik für Allgemeine, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Klinikum der Universität München zu der landläufig gerne gestellten Frage: Haben Fußballspielerinnen und Fußballspieler vermehrt O-Beine? [mehr...]
 
06.06.2018

Tuberkulose: Klinische Erprobung eines neu entwickelten Medikaments startet

Das erste in Deutschland entwickelte Antibiotikum gegen Tuberkulose wird jetzt klinisch erprobt. Die neu entwickelte Prüfsubstanz mit der Bezeichnung BTZ043 ist auch gegen multiresistente Erreger wirksam, die zunehmend weltweit eine Behandlung erschweren. Das Projekt wird von Wissenschaftlern der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Instituts (HKI) in Jena geleitet. Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) und das Konsortium InfectControl 2020 unterstützen einen Großteil der Studien. [mehr...]
 
01.06.2018

Klinikum der Universität München beteiligt sich am "Aktionstag gegen den Schmerz" am 5. Juni 2018

Die Interdisziplinäre Schmerzambulanz der Klinik für Anaesthesiologie am Klinikum der Universität München beteiligt sich am 5. Juni 2018 am bundesweiten "Aktionstag gegen den Schmerz". Von 17.00 bis 19.00 Uhr wird es in den Räumen der Schmerzambulanz in der Pettenkoferstr. 8a am Campus Innenstadt Vorträge zu den Themen "Was ist Schmerz und wie wird er behandelt?" und "Neue und alte Medikamente inkl. Cannabis" sowie eine Ausstellung "Schmerztherapie zum Anfassen" geben. Zudem informieren Experten über den Einsatz von moderner Technik, Naturheilverfahren und Akupressur in der multimodalen Schmerztherapie. Interessierte können den Einsatz von Akupressur unter professioneller Anleitung üben. [mehr...]
 
25.05.2018

Erfolgreiche Zertifizierung des Onkologischen Zentrums im CCC der LMU

Das Comprehensive Cancer Center der LMU (CCC LMU) wurde in diesem Jahr bereits zum 6. Mal von der Deutschen Krebsgesellschaft mit dem Siegel "Zertifiziertes Onkologisches Zentrums" ausgezeichnet. Das vierte harmonisierte Audit durch OnkoZert (Zertifizierungsgesellschaft im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft) und durch den TÜV Süd (Zertifizierungsgesellschaft/ISO-Norm) fand Anfang Mai 2018 statt und wurde mit Erfolg abgeschlossen. [mehr...]
 
24.05.2018

Oberbayrisches Kopfschmerzzentrum wird zum Clusterkopfschmerz Competence Center ernannt

Am Mittwoch, den 30. Mai 2018, wird das Oberbayerische Kopfschmerzzentrum der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Klinikums der Universität München zum Clusterkopfschmerz Competence Center (CCC) ernannt. Prof. Dr. med. Andreas Straube und das Team des Oberbayerischen Kopfschmerzzentrums werden die Ernennungsurkunde im Rahmen eines Patiententages entgegennehmen. [mehr...]
 
22.05.2018

MS-Forschung am Klinikum der Universität München wird durch Hertie-Stiftung gefördert

Frau Dr. med. Lisa Ann Gerdes, Ärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Klinische Neuroimmunologie, wurde von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung für das Förderprogramm "MyLab" ausgewählt. Mit diesem Förderprogramm unterstützt die Hertie-Stiftung junge Ärztinnen und Ärzte in der MS-Forschung, damit diese ihre Forschung neben der klinischen Tätigkeit nachhaltig verfolgen können. Frau Dr. Gerdes hat seit 2012 eine einzigartige Kohorte eineiiger Zwillinge aufgebaut. [mehr...]
 
18.05.2018

Gefürchtetes Aufweiten und Platzen der Aorta: Neue Gefäßprothese soll Herzpatienten besser schützen

Ein Forscherteam um den Herzchirurgen Dr. med. Nikolaus Thierfelder vom Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München, Campus Großhadern, wird im Rahmen des mit rund 60.000 Euro geförderten Dr. Rusche-Forschungsprojektes* ein Verfahren entwickeln und testen, um künstliche Gefäßprothesen bei Aortenaneurysma patienten-individuell herzustellen. [mehr...]
 
17.05.2018

Schutz vor akuter Nierenschädigung nach Herz-OPs

Herzchirurgische Eingriffe werden weltweit jährlich bei über einer Million Patienten durchgeführt – mit steigender Tendenz. Multiple Begleiterkrankungen und ein komplexes Krankheitsbild von Betroffenen erhöhen die Gefahr für postoperative Komplikationen mit lebensbedrohlichen Konsequenzen. Ein internationales Team unter Führung der Uniklinik RWTH Aachen und des Klinikums der Universität München forscht an Schutzmechanismen für die häufigste dieser Komplikationen, einer akuten Nierenschädigung. Die zukunftsweisenden Ergebnisse wurden nun in dem namhaften Journal Science Translational Medicine veröffentlicht. [mehr...]
 
27.04.2018

Neuer Pflegedirektor des Klinikums der Universität München kommt aus Köln

Am 1. Juli 2018 wird Marcus Huppertz sein Amt als Pflegedirektor antreten und Mitglied des Vorstands im Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er folgt damit auf Helle Dokken, die im Mai aus familiären Gründen nach Göttingen gewechselt ist. Für die Wiederbesetzung des Pflegedirektors hat eine Findungs-kommission des Aufsichtsrates einen Vorschlag für die Besetzung der Position erarbeitet und den 47-jährigen Pflegedirektor der Kliniken der Stadt Köln unter einer Vielzahl von Bewerberinnen und Bewerbern als am besten geeignet angesehen. Die Bestellung des Pflegedirektors des Klinikums erfolgte durch den Aufsichtsrat und ist auf fünf Jahre befristet. [mehr...]
 
28.03.2018

Prof. Dr. Liebig neuer Direktor des neu errichteten Instituts für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie

Zum 1. April übernimmt Prof. Dr. Thomas Liebig den Lehrstuhl für Neuroradiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität und die Direktion des neu errichteten Instituts für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, das aus der bisherigen Abteilung für Neuroradiologie hervorgeht. Sein Vorgänger Prof. Dr. Hartmut Brückmann ist in den Ruhestand gegangen. Der neue Ordinarius (52) kommt von der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Dort war er seit Oktober 2015 in gleicher Funktion tätig. Er ist Spezialist für endovaskuläre (im Gefäß) Behandlungsverfahren unter anderem in der modernen Schlaganfalltherapie. [mehr...]
 
28.03.2018

Prof. Dr. Andreas Humpe neuer Leiter der Transfusionsmedizin

Zum 1. April 2018 übernimmt Prof. Dr. Andreas Humpe die Abteilung für Transfusionsmedizin, Zelltherapeutika und Hämostaseologie (ATMZH) mit Blutdepot am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität. Sie wurde bisher kommissarisch geleitet von Prof. Dr. Bernhard Zwißler, Direktor der Klinik für Anaesthesiologie – dieser Klinik ist die Abteilung zugeordnet und befindet sich im Sigrid Siegmund-Haus am Campus Großhadern. Der neue Chefarzt kommt vom Klinikum der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Dort war er seit Oktober 2016 in gleicher Funktion tätig. Mit ihm konnte ein ausgewiesener Experte für die Stammzell-Therapie gewonnen werden. [mehr...]
 
15.03.2018

Entzündungsreaktion nach Schlaganfall beschleunigt Atherosklerose

Schlaganfall ist nach wie vor eine der Haupttodesursachen in entwickelten Ländern. Nach einem ersten Schlaganfall ist das Risiko für ein weiteres Ereignis über Jahre hin erhöht. Frühere Studien zeigten auf, dass insbesondere eine Atherosklerose in den großen Blutgefäßen deutlich mit rezidivierendem Schlaganfall assoziiert wird. Atherosklerose ist eine chronische Entzündung der Arterienwände, in dessen Verlauf es zur Bildung von atherosklerotischen Plaques (Gefäßverkalkungen) kommt. Diese können zu Rissen in der Blutgefäßwand führen und Infarkte in den Endorgangen, etwa im Gehirn, verursachen. [mehr...]
 
12.03.2018

32 Treffer gegen Schlaganfall

Allein in Deutschland erleiden jedes Jahr 260.000 bis 280.000 Menschen einen Schlaganfall – also umgerechnet alle zwei bis drei Minuten. Forscher der LMU-Medizin haben gemeinsam mit einem internationalen Team Orte im Erbgut ermittelt, die an der Entstehung von Schlaganfall beteiligt sind. Aus dem Mammut-Projekt könnten neue Therapien erwachsen. [mehr...]
 
08.03.2018

Sehschärfenvorhersage bei feuchter AMD

Forscher der LMU-Augenklinik München können mittels Datenanalysen zukünftige Sehschärfe von Patienten vorhersagen. Es konnte für den Vorhersagezeitraum von drei Monaten eine Genauigkeit von 5,5 Buchstaben und 8 Buchstaben für den Horizont von zwölf Monaten erreicht werden. 5 Buchstaben entsprechen einer Zeile auf den bekannten Sehschärfetafeln beim Augenarzt bzw. Optiker. [mehr...]
 
01.03.2018

Darmflora verändert sich günstig unter Walnussverzehr

Weitere LMU-Studie belegt, dass regelmäßiger Verzehr von Walnüssen sich auch günstig auf das Mikrobiom auswirkt Durch regelmäßigen Walnussverzehr (täglich 43gr über 8 Wochen) verbessert sich nicht nur der Cholesterinspiegel im Blut, sondern auch die Darmflora. Dies ist das Ergebnis einer Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Parhofer. Bereits in den vergangenen Jahren wurde in Studien gezeigt, dass regelmäßiger Walnussverzehr zu einem Abfall des Non-HDL-Cholesterins („schlechtes“ Cholesterin) führt. Nun folgt die Erkenntnis über die positiven Folgen für das Mikrobiom. [mehr...]
 
26.02.2018

Die Entdeckung einer neuen Krankheit

Seit vielen Jahrzehnten ist der Botenstoff TGF-β1 bekannt, doch seine Bedeutung wird immer noch kontrovers diskutiert. Ärzte und Wissenschaftler des Dr. von Haunerschen Kinderspitals der LMU-Medizin haben im Rahmen eines internationalen Netzwerkes jetzt erstmals Kinder mit einem TGF-β1-Funktionsverlust identifiziert. Damit könnten sich Möglichkeiten für die Therapie dieser seltenen Erkrankung eröffnen. [mehr...]
 
15.02.2018

Kombination aus Überwärmung von Tumoren und Chemotherapie verbessert Behandlungserfolg bei Patienten mit Weichteilsarkomen

Die regionale Überwärmung von Tumoren im Temperaturbereich von 40°- 43° Celsius in Kombination mit einer prä- und postoperativen Chemotherapie verbessert im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie das Langzeitüberleben von Patienten mit bösartigen Weichgewebstumoren (Weichteilsarkome). Die am heutigen Tag veröffentlichten Ergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift Jama Oncology zeigen weltweit erstmals innerhalb einer randomisierten Studie einen eindeutigen Behandlungsvorteil durch Hinzunahme der regionalen Hyperthermie zur Chemotherapie. Die neuartige Therapiekombination führte zu einer Verkleinerung der Tumoren und Verbesserung der operativen Ergebnisse. Der signifikante Überlebensvorteil der Patienten wurde durch die längerfristige Tumorkontrolle am Ort der Überwärmung bestätigt. [mehr...]
 
03.01.2018

Doppeltes Neujahrsglück in der LMU-Frauenklinik

Das Klinikum der Universität München war 2018 an beiden Standorten, Campus Großhadern und Campus Innenstadt, der Geburtsort für die Neujahrsbabys. Um 0.00 Uhr kam in Großhadern ein Mädchen zur Welt, zwei Minuten später ein Junge in der Frauenklinik in der Maistraße. [mehr...]
 
18.12.2017

Blutplättchen können mehr als bislang bekannt

Die aktive Rolle von Blutplättchen bei der Immunabwehr wurde bislang unterschätzt: Sie übernehmen mehr Funktionen als bekannt war. Das zeigt eine Studie von LMU-Medizinern unter der Leitung von Dr. Florian Gärtner und Prof. Dr. Steffen Massberg von der Medizinischen Klinik und Poliklinik I. Thrombozyten werden bisher vor allem in Verbindung mit Wundheilung gebracht. Doch sie sind nicht nur in der Lage, Gefäßverletzungen abzudichten. [mehr...]
 
11.12.2017

Hausarzt 360° - Das LMU-Leadership-Programm für die ambulante Medizin startet

Mit einem umfassenden Leadership-Programm im Fach Allgemeinmedizin stellt die Ludwig-Maximilians-Universität und das Klinikum der Universität München neue Weichen für die ambulante Versorgung: Im November 2017 starteten die ersten jungen Ärztinnen und Ärzte auf ihrem Weg zu exzellenten Führungskräften für ihr Fachgebiet. [mehr...]
 
04.12.2017

Neuer Direktor der Medizinischen Klinik III und Lehrstuhlinhaber für Innere Medizin

Zum 1. Dezember 2017 hat Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Michael von Bergwelt den Lehrstuhl für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Hämatologie und Onkologie an der LMU sowie die Leitung der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Klinikum der Universität München übernommen. Sein Vorgänger Prof. Dr. med. Wolfgang Hiddemann geht in Ruhestand. Der neue Ordinarius kommt vom Universitätsklinikum Köln, wo er zuletzt als Leitender Oberarzt der Klinik I für Innere Medizin tätig war. Mit ihm konnte ein ausgewiesener Experte für Immunonkologie und Zelltherapie gewonnen werden. [mehr...]
 
28.11.2017

Aktueller Forschungsstand - Potential und Risiken des Cannabiskonsums

Am 27. November 2017 wurde der Ergebnisbericht der vom Bundesgesundheitsministerium geförderten Studie "Cannabis: Potential und Risiken. Eine wissenschaftliche Analyse (CaPRis)" veröffentlicht. Im Rahmen der Studie wurden alle hierfür bedeutsamen in den letzten zehn Jahren publizierten Daten und Forschungsarbeiten ausgewertet. Dargestellt werden sowohl die Risiken des Cannabiskonsums zu Rauschzwecken als auch der Nutzen von Cannabinoiden zum medizinischen Gebrauch. [mehr...]
 
23.11.2017

Krebsantreiber im Doppelpack

Neue Studie von Forschern der LMU-Medizin entlarvt, wie Tumorzellen Botenstoffe des Immunsystems für ihre eigenen Zwecke umprogrammieren [mehr...]
 
17.11.2017

Gute Wünsche für Frühchen

Auf Einladung von FrühStart ins Leben e.V. am Klinikum der Universität München trafen sich Eltern frühgeborener Kinder und ehemalige Frühchen, um zum Welt-Frühgeborenen-Tag am 17. November 150 Wünsche für alle Babys, die zu früh geboren wurden, in die Welt zu schicken. [mehr...]
 
10.11.2017

Aufsichtsrat beschließt Personalien

Prof. Jauch als Ärztlicher Direktor im Amt bestätigt. [mehr...]
 
06.11.2017

Wenn die Ernährung Flagge zeigt

Wie ein Kind ernährt wird, spiegelt sich in der Aktivität mancher seiner Gene, fanden Wissenschaftler und Mediziner am Dr. von Haunerschen Kinderspital heraus, das zum Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München gehört. Die Ergebnisse einer Studie, geleitet von Prof. Dr. Berthold Koletzko, sind gerade im Scientific Reports veröffentlicht worden, einem Fachmagazin, das zu den NatureResearch-Publikationen gehört. [mehr...]
 
02.11.2017

Walnüsse senken nachweislich Cholesterin

Dass naturbelassene Walnüsse einen positiven Effekt auf den Fettstoffwechsel haben, ist wissenschaftlich erwiesen: Eine Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Parhofer hat bereits im Jahr 2014 gezeigt, dass regelmäßiger Walnussverzehr zu einem Abfall des Non-HDL-Cholesterins ("schlechtes" Cholesterin) um sieben Prozent führt. Nun haben die Ernährungswissenschaftler am LMU-Klinikum in einer Folgestudie untersucht, ob der positive Effekt davon abhängt, was die Patienten in der Ernährung weglassen, wenn sie Walnüsse konsumieren. [mehr...]
 
24.10.2017

LMU-Mediziner arbeiten an früher Diagnose einer schweren Lungenerkrankung bei Babys

Wer als Baby diese Lungenerkrankung bekommt, wird sie sein Leben lang höchstwahrscheinlich nicht mehr los: Die Bronchopulmonale Dysplasie, kurz BPD genannt, ist eine ernste Krankheit. Meist trifft es Frühgeborene, die mit nicht einmal 1.500 Gramm Gewicht geboren wurden. "Aber auch reife Neugeborene können daran erkranken", sagt Privat-Dozentin Dr. Anne Hilgendorff, die Leiterin des Zentrums für Comprehensive Developmental Care am Dr. von Haunerschen Kinderspital und dem integrierten Sozialpädiatrischen Zentrum am Klinikum der Universität München. [mehr...]
 
11.10.2017

Lymphdrüsenkrebs: neue Therapieoption mit dem Antikörper Obinutuzumab

In seiner jüngsten Ausgabe berichtet das renommierte New England Journal of Medicine über die aktuellen Ergebnisse einer großen internationalen Multicenter-Studie, die gemeinsam von der deutschen Studiengruppe niedrig maligne Lymphome (GLSG) unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Hiddemann, Direktor der Medizinischen Klinik III am Klinikum der Universität München und der englischen Lymphomstudiengruppe (NCRI) unter der Leitung von Dr. Robert Marcus wissenschaftlich koordiniert wurde. [mehr...]
 
10.10.2017

Innovative Psychotherapieforschung bei Angststörungen und Depression

Die Psychiatrische Klinik am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München ist ein Haus mit wissenschaftlicher Tradition. Berühmte Forscher wie Emil Kraepelin, einer der Begründer der modernen Psychiatrie, und Alois Alzheimer haben unter ihrem Dach zu entscheidenden Fortschritten in der Therapie psychischer Erkrankungen beigetragen. Seit Juni 2017 wird die Einrichtung nun von Gastprofessor Prof. Dr. Hans-Ulrich Wittchen (Jahrgang 1951) unterstützt, der die Forschungsgruppe Clinical Psychology and Psychotherapy leiten wird. [mehr...]
 
04.10.2017

Prof. Dr. med. Martin Canis übernimmt den LMU-Lehrstuhl für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Zum 1. Oktober 2017 übernimmt Prof. Dr. med. Martin Canis (40) den Lehrstuhl für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) sowie die Direktion der Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am Klinikum der LMU mit den beiden Standorten Großhadern und Innenstadt. Sein Vorgänger Prof. Dr. Alexander Berghaus ist in den Ruhestand getreten. [mehr...]
 
20.09.2017

Krebsmedikament macht Zellteilung zu Zelldrittelung

Taxane hemmen die Zellteilung und machen Krebszellen anfällig für Strahlentherapie. Eine aktuelle Arbeit hat untersucht, wie genau sie das tun – und welche Biomarker sich vielleicht zur Vorhersage des Therapieerfolgs eignen. Die in ‚Oncogene‘ erschienene Publikation entstand im Rahmen der Klinischen Kooperationsgruppe Personalisierte Radiotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren am Helmholtz Zentrum München und am Klinikum der Universität München. [mehr...]
 
15.09.2017

Hemmstoffe unterstützen die Immuntherapie bei Leukämie

Neue Immuntherapien gelten als vielversprechender Ansatz bei einer wiederkehrenden Akuten Myeloischen Leukämie (AML). Antikörper eliminieren auch solche Krebszellen, die von den Standardtherapien nicht beseitigt wurden. In Kombination mit bestimmten Hemmstoffen könnte diese Therapieform bei noch mehr Patienten erfolgreich sein, zeigten Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) am Klinikum der Universität München und des Tübinger Universitätsklinikums. [mehr...]
 
12.09.2017

Genetisch veränderte Mäuse liefern ersten Hinweis, dass menschliche Darmbakterien Multiple Sklerose auslösen können

Die Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems. Vieles spricht dafür, dass es sich bei der MS um eine Autoimmunerkrankung handelt, bei der Immunzellen "versehentlich" Gehirn und Rückenmark angreifen. Wie bei anderen Autoimmunerkrankungen sind jedoch die eigentlichen Auslöser der Autoimmunreaktion noch unbekannt. Eine neue Studie konnte erstmals zeigen, dass Darmbakterien von MS Patienten in der Lage sind, eine MS-ähnliche Erkrankung in einem Tiermodell auszulösen. [mehr...]
 
31.08.2017

Riesenzellarteriitis: neue Substanz Tocilizumab verspricht bessere Behandlungsmöglichkeiten

Die Riesenzellarteriitis (RZA) ist eine sogenannte Autoimmunerkrankung und die häufigste Gefäßentzündung von Menschen jenseits des 50. Lebensjahrs. Im Falle der RZA greift die Körperabwehr die Zellen der Innenhaut der großen Gefäße an – die Hauptschlagader und die von ihr abzweigenden Arterien. Die bisherige Therapie mit Kortison heilt etwa die Hälfte der Patienten. Ein neues Medikament, das erstmals in einer großen Studie getestet wurde, könnte die Behandlung wesentlich effektiver und nebenwirkungsärmer machen. [mehr...]
 
28.08.2017

Verbesserte Therapieoptionen für ACS Patienten dank Tropical-Studie

Die Medizinische Klinik I am Klinikum der Universität München hat federführend eine sogenannte Investigator Initiated Trials (IIT)-Studie mit mehr als 2.600 Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) durchgeführt. TROPICAL-ACS ist die erste Studie, die nun sichere Evidenz liefert für ein alternatives Therapiekonzept bei einer frühen, kontrollierten Umstellung von einem potenten Plättchenhemmer (hier: Prasugrel bzw. Ticagrelor) auf Clopidogrel. Insgesamt haben 33 Zentren in ganz Europa teilgenommen, darunter auch elf Universitätsklinika in Deutschland. [mehr...]
 
27.07.2017

Ausgezeichnete Chirurgie am LMU-Klinikum

Als erstes und bislang einziges nationales Zentrum in Deutschland wurde die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Klinikum der Universität München durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV) als Exzellenzzentrum sowohl für die chirurgische Behandlung von Erkrankungen des Pankreas als auch der Leber zertifiziert. [mehr...]
 
17.07.2017

Abschlussbericht der Kommission zur Selbstkontrolle in der Wissenschaft der Medizinischen Fakultät der LMU München zur Gentherapiestudie bei Wiskott-Aldrich-Syndrom

Der abschließende Bericht der Kommission zur Selbstkontrolle in der Wissenschaft der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ist dem Klinikum der Universität München am 10. Juli 2017 vorgelegt worden. Die Untersuchung ergibt keinen Anhalt für ein wissenschaftliches, ärztliches, rechtliches oder ethisches Fehlverhalten von Prof. Dr. med. Dr. sci. Christoph Klein. [mehr...]
 
17.07.2017

Stiftungsprofessur für Spiritual Care wiederbesetzt

Nach rund zweijähriger Vakanz ist zum 1. Mai 2017 die Stiftungsprofessur für Spiritual Care an der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin des Klinikums der Universität München wiederbesetzt worden. Die Ludwig-Maximilians-Universität hat den Religionspsychologen Constantin Klein (40) auf die Professur berufen. Der studierte Theologe und Psychologe setzt auf ein multiprofessionelles Arbeitsfeld. [mehr...]
 
11.07.2017

Prof. Dr. med. Jens Ricke übernimmt LMU-Lehrstuhl für Radiologie

Zum 15. Juni 2017 hat Prof. Dr. Jens Ricke den Lehrstuhl für Radiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie die Direktion der Klinik und Poliklinik für Radiologie am Klinikum der LMU übernommen. Er leitet die beiden Standorte der Klinik am Campus Großhadern und am Campus Innenstadt. Nachdem das vormalige Institut für Klinische Radiologie zur Klinik umformiert wurde, können jetzt Patienten für bildgeführte, mikrotherapeutische Eingriffe ambulant betreut und stationär therapeutisch versorgt werden. Rickes Vorgänger Prof. Dr. Dr. h. c. Maximilian Reiser ist in den Ruhestand getreten. [mehr...]
 
06.07.2017

Das LMU-Klinikum begrüßt Markus Zendler als neuen Kaufmännischen Direktor

Seit 1. Juli 2017 ist Markus Zendler (48) neuer Kaufmännischer Direktor im Klinikum der Universität München. Er ist Mitglied im vierköpfigen Vorstand des Klinikums, dem auch der Ärztliche Direktor, Prof. Dr. Karl-Walter Jauch, als Vorsitzender sowie der Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Reinhard Hickel, und die Pflegedirektorin, Helle Dokken, angehören. Die Kaufmännische Direktion wurde seit dem Weggang des Vorgängers im Amt, Gerd Koslowski, zwischenzeitlich vom Stellvertreter, Philip Rieger, geleitet. [mehr...]
 
03.07.2017

Zöliakie bei Kindern – zuverlässige Diagnose auch ohne belastende Magenspiegelung

Über Jahrzehnte war eine Magenspiegelung bei Kindern und Jugendlichen unumgänglich, um die Diagnose einer Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) zu bestätigen. Eine große internationale Studie – koordiniert vom Dr. von Haunerschen Kinderspital des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München – konnte nun zeigen, dass in über 50 Prozent der Fälle die Diagnose zuverlässig ohne diesen Eingriff gestellt werden kann. Die Studienergebnisse wurden am xx. Juni/Juli 2017 in der renommierten Fachzeitschrift Gastroenterology online publiziert. [mehr...]
 
12.06.2017

Schneller Zugang zur neuesten Forschung für Patienten mit Myofibrillären Myopathien / Proteinaggregatmyopathien

Das deutsche Internetportal für Patienten mit myofibrillären Myopathien und Proteinaggregatmyopathien (MFM/PAM) ist an den Start gegangen. Das Projekt im internationalen Forschungsverbund TREAT-NMD und dem Muskeldystrophie-Netzwerk MD-NET ist ein Meilenstein im Kampf gegen diese unheilbaren Erkrankungen – und bedeutet Hoffnung für die Betroffenen. Unter www.pam-register.de können sich alle deutschen Patienten direkt anmelden. Sie werden dann gezielt über neue Erkenntnisse informiert. Und die Wissenschaft profitiert von wichtigen Informationen über die Häufigkeit der Krankheiten. [mehr...]
 
30.05.2017

Neuroleptika: Großer Nutzen, kalkulierbare Risiken

Wie hoch das Gefahrenpotenzial von Neuroleptika gegen Psychosen ist, darüber wurde zuletzt intensiv diskutiert. Unter anderem waren auch Psychiater der LMU-Medizin beteiligt und mahnen eine sachliche und differenzierte Diskussion an und haben den wissenschaftlichen Stand zum Thema mit einem internationalen Expertenteam jetzt in der renommierten Fachzeitschrift "American Journal of Psychiatry" zusammengefasst. Die Publikation ist unter dem Titel "Contrary to Popular Belief, Antipsychotics Don’t Cause Long-Term Damage" erschienen. [mehr...]
 
24.05.2017

Kooperation zwischen dem Klinikum der Universität München und der Klinik Bad Trissl Oberaudorf verbessert nachhaltig die Versorgungssituation für onkologische Patienten

Das Klinikum der Universität München und die Klinik Bad Trissl in Oberaudorf arbeiten bei der Behandlung von onkologisch erkrankten Patienten seit Jahren erfolgreich zusammen. Die Zusammenarbeit ist darauf ausgerichtet, die medizinische Versorgung der Patienten bestmöglich zu gewährleisten bzw. zu verbessern. "Der Ausbau der Partnerschaft mit der Klinik Bad Trissl bietet uns die Möglichkeit, noch individueller auf die Bedürfnisse der Patienten einzugehen", sagt Prof. Dr. med. Karl-Walter Jauch, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München. [mehr...]
 
18.05.2017

LMU-Chirurgie mit Preis für Patientensicherheit ausgezeichnet

Die Klinik für Allgemeine, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München ist vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) mit dem Deutschen Preis für Patientensicherheit ausgezeichnet worden. Sie erhielt den dritten Preis für ein koordiniertes Osteoporose-Management. Das APS würdigte, dass die Patientensicherheit gefördert werde, indem mittels Sicherstellung einer individuellen Behandlung der Osteoporose über den stationären Aufenthalt hinaus durch ein gezieltes Case-Management neuen Frakturen vorgebeugt wird. [mehr...]
 
15.05.2017

Richtfest der neuen Portalklinik am Campus Innenstadt

Mit dem Richtfest der Portalklinik am Campus Innenstadt feiert das Klinikum der Universität München am 15. Mai 2017 den Baufortschritt an der Ziemssen-/Nußbaumstraße. Die neue interdisziplinäre Klinik trägt dem medizinischen Fortschritt nun auch baulich und strukturell Rechnung und ermöglicht auch in Zukunft eine hochmoderne Patientenversorgung und eine damit einhergehende universitäre Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten am traditionsreichen Medizin-Campus Innenstadt. [mehr...]
 
10.05.2017

Sigrid Siegmund-Haus – ein zukunftsweisendes Konzept

Das nach der Stifterin benannte und kürzlich errichtete Sigrid Siegmund-Haus am LMU-Medizin Campus Großhadern eröffnet mit seiner einzigartigen Konzeption eine zukunftsweisende Chance, durch die Umsetzung von Immunzelltherapien neue Behandlungsmöglichkeiten für Krebspatienten zu realisieren. Das neue Gebäude, das am 10. Mai 2017 im Rahmen einer Einweihungsfeier offiziell eröffnet wird, beherbergt neben dem Bereich Zelltherapeutika und der Zellseparation mit der Thrombozytenspende ein modernes Labor für Immungenetik und molekulare Diagnostik. [mehr...]
 
05.05.2017

Atherosklerose - Schützende Signalwege identifiziert

Bei Atherosklerose bilden sich Ablagerungen in der Gefäßinnenwand, die zu chronischen Entzündungen führen und die Gefäße verengen. Professor Christian Weber, Direktor des Instituts für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten (IPEK) am Klinikum der LMU, untersucht mit seinem Team die molekularen Zusammenhänge bei der Entstehung und dem Verlauf der Krankheit. Nun konnten die LMU-Mediziner an seinem Institut in Studien zwei verschiedene Mechanismen nachweisen, die eine schützende Funktion bei Atherosklerose haben. Ihre Ergebnisse sind aktuell in zwei Artikeln in der Fachzeitschrift Circulation veröffentlicht. [mehr...]
 
26.04.2017

Alkoholkonsum beeinflusst das Auftreten von Herzrhythmusstörungen

An Besuchern des Münchner Oktoberfests konnten Forscher des Klinikums der Universität München und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislaufforschung e.V. (DZHK) zeigen, dass mit höherem Alkoholspiegel das Risiko für Herzrhythmusstörungen ansteigt. Die Studie, die ganz aktuell in der Zeitschrift European Heart Journal veröffentlicht wurde, untersucht erstmals einen Zusammenhang zwischen akutem Alkoholkonsum und Herzrhythmusstörungen prospektiv, d.h. während bzw. un-mittelbar nach dem Alkoholkonsum, an einer großen Anzahl von Probanden. [mehr...]
 
13.04.2017

Vernetzte Medizin

Das Klinikum und die Medizinische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München sind aktiver Teil eines weltweiten Netzwerkes in Forschung und Lehre sowie in der Patientenversorgung. Das LMU-Klinikum ist zudem seit März 2017 zugleich an fünf Europäischen Referenz-Netzwerken beteiligt. Europäische Referenz-Netzwerke (ERN) sind von der Europäischen Union geförderte Zusammenschlüsse von hochspezialisierten Kliniken in Europa, die der grenzübergreifenden bestmöglichen Diagnostik und Therapie von Patienten mit seltenen Erkrankungen, der Implementierung und Harmonisierung von Versorgungsstandards sowie der Erleichterung der translationalen und klinischen Forschung dienen sollen. [mehr...]
 
07.04.2017

Steuerung im Doppel

Viele Chemokine, eine Gruppe kleiner Signalproteine, schließen sich als Duo zusammen. Die Interaktion zwischen diesen Partnern kann deren Funktion potenziell verstärken oder hemmen. Wie präzise diese Signalmoleküle dann Immunzellen zu ihrem Einsatzort lotsen können, haben LMU-Mediziner um Professor Christian Weber analysiert. Möglicherweise ergibt sich daraus ein Ansatzpunkt für neue Therapien gegen akute und chronische Entzündungen. [mehr...]
 
04.04.2017

Seltene Erkrankungen: Münchner Forscher entdecken SMARCD2-Defekt

Münchner Ärzte am Dr. von Haunerschen Kinderspital des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität haben gemeinsam mit einem internationalen Team eine wegweisende Entdeckung bei der Erforschung der weißen Blutkörperchen gemacht: das Gen SMARCD2 kontrolliert die Reifung neutrophiler Granulozyten und verhindert gleichzeitig die Entstehung von Leukämien. Die Forschungsergebnisse wurden am 3. April 2017 im renommieren Fachjournal Nature Genetics online publiziert. [mehr...]
 
31.03.2017

Internationalität ist ein Erfolgsfaktor der LMU-Medizin

Klinikum und Medizinische Fakultät der LMU München sind aktiver Teil eines weltweiten Netzwerkes in Forschung und Lehre sowie in der Patientenversorgung. Zugleich ist Internationalität Alltag in der LMU-Medizin: Über 100 Nationalitäten repräsentieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Patientinnen und Patienten aus aller Welt kommen zur Behandlung in das LMU-Klinikum. Auch der Anteil ausländischer Studierender liegt mit 24 Prozent deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt. [mehr...]
 
27.03.2017

Uniklinik-Patienten – eine Ausstellung die berührt

Geschichten aus dem Leben über das Leben – direkt aus den 33 deutschen Universitätsklinika. Erzählt von Patienten und ihren Angehörigen. Stellvertretend für Millionen Menschen in Deutschland, die den Ärztinnen und Ärzten, Schwestern und Pflegern und der medizinischen Ausstattung der Uniklinika ihre Gesundheit und oft auch ihr Leben verdanken. In einer Ausstellung erzählen Patienten auf 33 lebensgroßen Fotoaufstellern ihre großen und kleinen Geschichten. [mehr...]
 
14.03.2017

PAPA-ARTIS gegen die drohende Lähmung: Herzspezialisten testen neues OP-Verfahren

Aussackungen der Hauptschlagader (Aorta) sind oft lebensgefährlich. Denn diese sogenannten Aneurysmen können platzen. Ein Ärzteteam aus Herzchirurgie, Gefäßchirurgie und interventioneller Radiologie am Klinikum der Universität München um Dr. Maximilian Lühr testet nun ein neues Verfahren bei längeren Operationen an der Hauptschlagader mit dem Ziel, das Risiko einer schweren Komplikation deutlich zu senken. [mehr...]
 
02.03.2017

Gegen den Juckreiz

Dermatologen am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität in München testen erfolgreich eine neue Substanz gegen Neurodermitis. Nemolizumab hilft zuallererst gegen den höllischen Juckreiz, aber auch gegen die Entzündung der Haut. Der neue Wirkstoff blockiert die Wirkung von Interleukin 31, einem Botenstoff des Immunsystems, an seinem Rezeptor. Die Ergebnisse wurden im New England Journal of Medicine veröffentlicht. [mehr...]
 
21.02.2017

Ursache für eine erbliche Muskelerkrankung entdeckt

Wissenschaftler am Klinikum der Universität München sowie den Universitäten Newcastle und Liverpool haben in Zusammenarbeit mit internationalen Kollegen eine Genmutation identifiziert, die zu einer angeborenen Muskelerkrankung führt. Die Ergebnisse dieser Studie sind im Februar in der Online-Ausgabe der Zeitschrift American Journal of Human Genetics veröffentlicht worden. [mehr...]
 
13.02.2017

Deutsch-niederländisches Forscherduo will Diagnostik bei Alzheimer und vaskulärer Demenz verbessern

Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz. Viele Menschen mit Alzheimer haben aber zusätzlich Veränderungen an den Hirngefäßen, die für eine vaskuläre, also gefäßbedingte, Demenz typisch sind. Bislang ist es schwierig, bei der Diagnosestellung den Anteil der Alzheimer-Krankheit und den der vaskulären Demenz an den Symptomen des Patienten zu bestimmen. Dies wäre allerdings für eine individuelle Therapie von großer Bedeutung. [mehr...]
 
10.02.2017

Neuer Abschiedsraum am Klinikum der Universität München eingeweiht

Mit dem neu renovierten Raum ermöglicht das Klinikum der Universität München Angehörigen eine ungestörte Verabschiedung von verstorbenen Patienten. Auch wenn in einem Klinikum Heilung und Therapie im Vordergrund stehen, gehört der Tod ebenfalls zum Leben und zum Alltag dazu. Den Hinterbliebenen einen würdevollen Abschied zu ermöglichen, ist daher eine wichtige Aufgabe, betonte Kathrin Sonnenholzner (MdL), Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bayerischen Landtag bei der Einweihung am 8. Februar 2017 im Pathologischen Institut am Campus Großhadern. [mehr...]
 
02.02.2017

Weltkrebstag 2017 - Allianz gegen Krebs

Mit der Einführung des neuartigen Molekularen Tumorboards gelingt den beiden Münchner Universitätskliniken ein weiterer wichtiger Schritt, um die Zusammenarbeit in der onkologischen Versorgung und Forschung unter dem Schirm des Comprehensive Cancer Center München (CCC München) zu stärken. [mehr...]
 
01.02.2017

EU-Blutkrebsprojekt HARMONY: Klinische Forschung trifft Big-Data

Das im Januar gestartete und über fünf Jahre laufende Projekt 'HARMONY' hat zum Ziel, vorhandene große Datenmengen aus der klinischen Forschung zu Blutkrebserkrankungen aufzubereiten und im Bereich der Big-Data-Analyse erneut auszuwerten. So sollen neue Ansatzpunkte zur Behandlung von Blutkrebs gefunden werden, damit betroffene Patienten in Zukunft eine bessere Prognose und effizientere Therapie erhalten können. [mehr...]
 
24.01.2017

Neu entdeckte seltene Erkrankung – wie das Immunsystem die Entstehung von Tumoren verhindert

Kinderärzte am Dr. von Haunerschen Kinderspital haben bei Kindern mit einem angeborenen Immundefekt und einer Neigung zur Tumorentstehung Mutationen im Gen CARMIL2 identifiziert. Diese Erkenntnis ist nicht nur für eine klare molekulare Diagnose der betroffenen Patienten wichtig, sie offenbart auch neue Signalwege der anti-tumoralen Immunität, zeigt, wie das Immunsystem die Entstehung von Tumoren unterdrückt und eröffnet die Entwicklung neuer therapeutischer Konzepte. [mehr...]
 
18.01.2017

Millionenförderung für innovative Krankenversorgung im Bereich der seltenen Erkrankungen

Das Klinikum der Universität München ist an einem nationalen Versorgungsforschungsprojekt namens TRANSLATE NAMSE beteiligt, das mit 13,4 Millionen Euro aus dem Innovationsfons der Bundesregierung finanziert wird. [mehr...]
 
10.01.2017

Deutschlands bester Chirurgie-Mechaniker arbeitet am LMU-Klinikum

Florian Menner wurde im Dezember 2016 beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks der Chirurgie Mechaniker zum Bundessieger gekürt und hat damit als Münchner die Konkurrenz in Tuttlingen – die als Chirurgie-Mechanik Hochburg gilt – abgehängt. Seit März 2016 arbeitet Menner im Operationszentrum am Campus Großhadern als Chirurgiemechaniker. [mehr...]
 
 
 

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