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23.08.2016 12:00

Klinikum der Universität München und Medical Park vereinbaren Kooperation

Das Klinikum der Universität München und die Medical Park-Klinikgruppe haben zum 1. August einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Ziel ist es, die Behandlung von Patienten, die beispielsweise nach einer Hüftoperation oder einem Schlaganfall einen Rehabilitationsaufenthalt benötigen, sektor-übergreifend zu optimieren. Die Zusammenarbeit zwischen dem Universitätsklinikum und den Rehakliniken von Medical Park soll damit medizinisch und organisatorisch noch besser koordiniert werden, einen nahtlosen Übergang vom Akut- in den Rehabereich ermöglichen und die Qualität der Behandlung des Patienten weiter verbessern. So sieht der Vertrag ebenfalls vor, die wissenschaftliche Kooperation der beiden Partner zu verstärken.

Die Zusammenarbeit zwischen dem Klinikum der Universität München und der Medical Park-Klinikgruppe intensiviert sich. Patienten des Klinikums, die einen stationären Rehaaufenthalt benötigen, können künftig rascher und reibungsloser in eine Rehaklinik der Medical Park-Klinikgruppe verlegt werden. Die Patienten profitieren dabei von der Zusammenarbeit und eng abgestimmten Kommunikationswegen zwischen dem Klinikum und der Medical Park-Klinikgruppe. Durch den Ausbau der Kooperation soll nach der (akut-)stationären Behandlung ein nahtloser Verlegungsprozess ermöglicht und eine qualitativ hochwertige Weiterbehandlung der Patienten in den Medical Park Einrichtungen gewährleistet werden. Anlässlich der Vertragsunterzeichnung sagte Dr. med. Ulrich R. Mauerer, Vorsitzender des Vorstandes Medical Park: „Ich freue mich, dass wir zum Wohle der Patienten die Stärken des Klinikums der LMU München und von Medical Park bündeln konnten – so kann Behandlung und Betreuung wie aus einer Hand überzeugend gewährleistet werden“.


Viele Stellschrauben sind notwendig, bis ein Patient zeitnah in die passende Anschlussbehandlung verlegt werden kann. „Um diesen Prozess zu optimieren, haben wir einen Kooperationsvertrag geschlossen, der eine nahtlose Übernahme und die hierfür erforderlichen Voraussetzungen – soweit es in der Verantwortung der beiden Seiten der Kooperationspartner liegt - gewährleistet“, sagt Professor Dr. Jörg-Christian Tonn, stellvertretender Ärztlicher Direktor am Klinikum der Universität München, anlässlich der Vertragsunterzeichnung. „Das Klinikum der Universität München versorgt als Zentrum als Maximalversorger schwer kranke Patienten, die zum Teil einer schnellen Anschlussheilbehandlung in wohnortnahe Rehabilitationseinrichtungen, im Nachgang zum stationären Aufenthalt bedürfen. Mit der gemeinsamen Kooperation mit Medical Park bauen wir die Zusammenarbeit in diesem Versorgungsbereich kontinuierlich weiter aus“. Die Wahlfreiheit des Patienten hinsichtlich des Anbieters der rehabilitativen Leistung bleibt von diesem Kooperationsvertrag selbstverständlich unberührt.

Durch die Kooperation profitieren Patienten mit neurologischen bzw. neurochirurgischen, orthopädischen und kardiologischen Krankheitsbildern. Die Medical Park Kliniken bieten medizinisch-therapeutische Leistungen zur Rehabilitation und Prävention auf höchstem qualitativem Niveau an. In Bayern liegen die hochwertig ausgestatteten Häuser alle in traumhaften Lagen – bspw. am Tegernsee, am Chiemsee oder am Fuße des Watzmanns im Berchtesgadener Land.  

Die Medical Park-Klinikgruppe

Seit 1977 bietet das Familienunternehmen Medical Park Anschluss-heilbehandlungen, Rehabilitation und ein breites Spektrum an Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen auf höchstem Niveau. Rund 200 Ärzte,
800 Therapeuten und 750 Pflegemitarbeiter kümmern sich darum, dass die Patienten schnell gesund werden und gut in den Alltag zurückfinden. Die Kombination aus Zuwendung, Wohlfühlambiente, innovativen Therapien und medizinischem Know-how ist entscheidend für eine nachhaltige Rehabilitation oder erfolgreiche Prävention.

Zusätzliche Informationen zur Medical Park-Klinikgruppe finden Sie hier.

 

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