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22.07.2016 10:00

25. Dermatologische Fortbildungswoche im Münchner Kongresszentrum ICM

Seit 1951 gibt es die Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie in München, initiiert von der Klinik und Poliklinik für Allergologie und Dermatologie der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Seit Jahrzehnten wird sie alle zwei Jahre mit großem Erfolg durchgeführt, in diesem Jahr von 23. bis 29. Juli.

Wie schon im Jahr 2014 werden auch diesmal mehr als 4.000 Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet, hauptsächlich aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insgesamt sind über 20 Nationen vertreten. Tagungsleiter ist Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Thomas Ruzicka, Direktor der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der LMU.

Für den Umzug vom Gasteig Kulturzentrum und benachbarten Hotels ins Internationale Congress Centrum München (ICM) gibt es aus seiner Sicht vor allem inhaltliche Gründe: „Fortbildungsprogramm und Industrieausstellung werden nun unter einem Dach stattfinden. So sind für die Teilnehmer Plenarvorträge, Kurse, Frühstücks- und Mittagsseminare sowie die Industrieausstellung sehr gut erreichbar. Das fördert den Erfahrungsaustausch.“ Zudem ist das ICM gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln, bietet aber auch zahlreiche Parkmöglichkeiten.

Die Besucher erwartet ein umfassendes Programm: 18 Plenarsitzungen, 48 Kurse und Workshops, 57 Mittagsseminare und Satellitensymposien sind angesetzt. Dazu kommen noch ca. 150 Aussteller  auf über 2.800 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Die wissenschaftliche Leitung haben neben Prof. Dr. Ruzicka, Frau Prof. Dr. Carola Berking, Prof. Dr. Jörg Prinz und Prof. Dr. Peter Thomas, alle von der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der LMU.

Wichtige Themen sind in diesem Jahr neuerliche Fortschritte bei der Behandlung von weißem und schwarzem Hautkrebs, moderne Therapieansätze bei Neurodermitis mittels Injektionstherapie, Erkenntnisse über die Entstehung der Schuppenflechte (Psoriasis) und aktuelle Entwicklungen im Bereich der ästhetischen Dermatologie. Die Struktur und Organisation der Fortbildungswoche kombiniert Neues mit Bewährten, wie Prof. Thomas erläutert: „Das Programm der Fortbildungswoche hat die bewährte Struktur mit kleinen Ergänzungen beibehalten: vormittags und bis zum frühen Nachmittag im Wesentlichen Plenarvorträge und in der zweiten Nachmittagshälfte als Schwerpunkt parallele Kurse, Seminare und Vorträge. Die Beiträge der Redner werden den Tagungsteilnehmern nochmals zur Verfügung gestellt, seit 2014 Web-basiert als FOBI on demand.“ Weitere Informationen sind im Internet verfügbar.

  Zur Webseite der Fortbildungswoche

 

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