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Beim 4. Perinatalsymposium wurde das CDeC für Früh- und Risikogeborene vorgestellt

Ein neues Zentrum zur Nachsorge

17.03.2015 - Am letzten Wochenende fand am Campus Großhadern des Klinikums der Universität München das 4. Perinatalsymposium statt. Dabei wurde auch das Zentrum zur Nachsorge Früh- und Risikoneugeborener vorgestellt. Der Hintergrund ist: Früh- und Risikoneugeborene brauchen nach ihrem herausfordernden Start ins Leben eine sorgsame Begleitung. Deswegen wurde am Klinikum der LMU das Zentrum zur Entwicklungsbegleitung (Comprehensive Developmental Care, CDeC) gegründet.

PD. Dr. Anne Hilgendorff, Leiterin des CDeC Die neue Leiterin des CDeC - Dr. Anne Hilgendorff

Das CDeC ist klinisch angesiedelt am integrierten Sozialpädiatrischen Zentrum des Dr. von Haunerschen Kinderspitals und wissenschaftlich eng mit dem Comprehensive Pneumology Center vernetzt. Privatdozentin Dr. Anne Hilgendorff leitet das neue Zentrum. Dort werden alle Aspekte ganzheitlicher Nachsorge für früh- und risikogeborene Kinder angeboten und in enger Kooperation mit dem Klinikum und den dort angesiedelten Spezialambulanzen koordiniert. "Das gilt für den Monitor wie für die Ernährung, die initiale Betreuung der chronischen Lungenerkrankung des Frühgeborenen, die Entwicklung wie das Verhalten. Wir können direkt weitere notwendige Spezialisten – sei es für Herz, Lunge, Niere, Stoffwechsel oder Gastroenterologie/Ernährung – hinzuziehen und tauschen uns eng mit ihnen aus", sagt Hilgendorff.


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