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US-Stiftung fördert LMU-Immunpharmakologie

30.04.2013 - Die Arbeitsgruppe Immunpharmakologie (Dr. Sebastian Kobold) der Abteilung für Klinische Pharmakologie (Leiter: Prof. Stefan Endres) erhält über die nächsten drei Jahre 150.000 US-Dollar Forschungsunterstützung von der renommierten Melanoma Research Alliance in Washington, DC. Am 15. April gab die größte private Stiftung für Melanomforschung in den USA ihr Förderprogramm von 9,6 Millionen Dollar für die kommenden Jahre bekannt. Insgesamt werden zwanzig Projekte an 28 akademischen Einrichtungen in acht verschiedenen Ländern gefördert.

Das Klinikum der Universität München ist die einzige geförderte Einrichtung in Deutschland. Bei dem Verbundprojekt werden gemeinsam mit Arbeitsgruppen in Spanien, Schweiz, Frankreich und den USA das angeborene Immunsystem und die Neubildung von Lymphgefäßen als mögliche therapeutische Angriffspunkte beim malignen Melanom untersucht.