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Dossier: "Conn-Syndrom"

Genetische Diagnostik soll Behandlung von Bluthochdruck erleichtern

17.02.2013 - Manche Patienten mit Bluthochdruck versuchen alles, nehmen hoch dosierte Kombinationen verschiedener Blutdruck senkender Medikamente – und dennoch fallen die Werte nicht. Dies gilt etwa für jeden zehnten Hypertonie-Patienten. In solchen Fällen liegt der Hypertonie häufig das Conn-Syndrom zugrunde, ausgelöst durch erhöhte Werte des Hormons Aldosteron. „Diese Hormonveränderung wiederum begründet sich durch eine Erkrankung der Nebennieren“, sagt Prof. Felix Beuschlein, der die Endokrinologische Forschung an der Medizinischen und Poliklinik IV des Klinikums der Universität München leitet. Beispielsweise kann in einer der beiden Nebennieren ein gutartiger Tumor wachsen. Ein europäisches Team um den Endokrinologen hat nun in solchen Wucherungen Mutationen in zwei nah verwandten Genen gefunden, die den hormon-bedingten Bluthochdruck verursachen.

 

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