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Informationen für Patienten

Unter endokrinen Tumoren versteht man Geschwulste hormonbildender Drüsen. Sie können eingeteilt werden in gutartige oder bösartige Tumore und hormonaktive oder hormoninaktive Tumoren. Dementsprechend führen endokrine Tumore zu einem entsprechend breitem Spektrum an klinischen Verläufen: Auf der einen Seite stehen gutartige Tumore, die etwa als Zufallsbefund der Bildgebung oder bei der feingeweblichen Untersuchung von OP-Präparaten diagnostiziert werden, auf der anderen Seite klinisch rasch voranschreitende, aggressive Tumoren.

 

Hormonelle Über- oder Unterfunktionszustände sind häufig das Leitbild und Namensgeber der Erkrankung. So können die Tumore zu Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Gewichtszunahme, schwerer Osteoporose u.a. führen.

 

Da endokrine Tumoren zum Teil sehr selten sind, bedürfen betroffene Patienten einer spezalisierten und in aller Regel interdisziplinären Diagnostik und Behandlung.

 

Weitergehende Informationen für Patienten sind den einzelnen Krankheitsbildern zugeordnet:

 

 
 

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