Nachkontrollen

Nach Abschluss der stationären Behandlung erfolgt in der Frühphase nach Transplantation zunächst zwei bis dreimal pro Woche eine ambulante Kontrolle. Dabei werden Blut-, Ultraschall- und evtl. auch Röntgenuntersuchungen gemacht. Bei stabiler Transplantatfunktion werden dann die Abstände zwischen den Kontrollen im weiteren Verlauf immer länger (vier bis sechs Wochen).

Die Bestimmung wichtiger Blut- und Urinparameter sollte allerdings trotzdem weiterhin regelmäßig (ca. alle vier Wochen) durchgeführt werden. Dies kann beim Hausarzt oder beim behandelnden Nephrologen erfolgen. Lediglich die Bestimmung der Medikamentenspiegel muss in einem Speziallabor durchgeführt werden. Dieses übermittelt die Werte dann dem Transplantationszentrum, das gegebenenfalls eine Adaptierung der Dosis dem Patienten telefonisch mitteilt.