Postoperative Therapie

Der Behandlungserfolg nach einer Bauchspeicheldrüsenoperation wird maßgeblich durch unterschiedliche postoperative Therapiemaßnahmen beeinflusst.

  • Unmittelbar postoperativ werden Sie auf unseren Intensiv- oder Überwachungsstationen durch bestens qualifiziertes ärztliches und pflegerisches Personal betreut. Der weitere Genesungsverlauf bis hin zur Entlassung wird dann auf unseren regulären Stationen betreut.
  • Eine individuell adaptierte stufenweise Schmerztherapie unter Zuhilfenahme modernster Pumpen- und Kathetersysteme wird durch den hauseigenen Schmerzdienst gewährleistet.
  • Für die frühzeitige Mobilisation und körperliche Kräftigung sorgen die gut ausgebildeten Physiotherapeuten des Klinikums.
  • Eine spezifische Beratung zum postoperativen Kostaufbau sowie zur langfristigen Anpassungen der Ernährung erfolgt über die Ernährungsberatung der Chirurgischen Klinik in enger Kooperation mit der Stoffwechsel- und Diabetes- Ambulanz der Medizinischen Klinik II im Klinikum Großhadern.
  • Bei bösartigen Tumorerkrankungen erfolgt die Festlegung eines individualisierten Therapieplans im Rahmen von interdisziplinären Tumorkonferenzen. Im Falle von zusätzlich notwendigen Therapien (z.B. Chemotherapie) werden Sie noch während Ihres Krankenhausaufenthalts hierüber ausführlich beraten.
  • Unser Sozialdienst kümmert sich noch während des stationären Aufenthaltes um die Planung, Terminierung und Organisation einer Anschlussheilbehandlung (Rehabilitation, Kur), die ggf. auch schon mit einer weiterführenden tumorspezifischen Therapie verknüpft werden kann.