Herzlich Willkommen am Pankreaszentrum München

Sehr geehrte Besucher,

wir heißen Sie auf der Homepage des Pankreaszentrums München herzlich willkommen!

Das Pankreaszentrum am Klinikum der Universität München - Campus Großhadern bietet Ihnen eine einzigartige Kombination von diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten bei allen Arten von Bauchspeicheldrüsenerkrankungen. Zum Einsatz kommen hier modernste Hochleistungsgeräte (MRT, CT, PET-CT und Endosonographie) um Ihre Erkrankung exakt zu diagnostizieren. Mithilfe gut etablierter aber auch teilweise nur in Studien verfügbaren neuesten Therapieverfahren werden wir Sie bestmöglich behandeln.

Durch die enge Zusammenarbeit der Experten unterschiedlichster Fachrichtungen wird eine individuell auf Sie abgestimmte optimale Behandlungsstrategie im Rahmen von gemeinsamen Visiten, Konferenzen und Tumorboards festgelegt. Insbesondere sind hier unsere Kliniken für Allgemeine, Viszeral-, Transplantations-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, Gastroenterologie, Onkologie, Strahlentherapie und das Institut für Klinische Radiologie zu nennen. Zu unseren Behandlungsschwerpunkten zählen alle Erkrankungsformen der Bauchspeicheldrüse inklusive der zystischen, neuroendokrinen und bösartigen Tumoren und der akuten und chronischen Entzündung. Spezielle multimodale Therapiekonzepte (bestehend aus der Kombination von Chemotherapie, Strahlentherapie und Chirurgie) bieten wir Ihnen bei der Behandlung von fortgeschrittenen Pankreaskarzinomen an.

Leiden Sie oder ein Angehöriger unter einer Bauchspeicheldrüsenerkrankung und wollen Sie sich persönlich über die neusten Diagnose- und Therapiemöglichkeiten informieren? Wünschen Sie einen Aufnahme- oder Untersuchungstermin für einen Ihrer Patienten? Dann zögern Sie bitte nicht, mit uns in Kontakt zu treten. Wir freuen uns über Ihren Anruf oder Besuch und beraten Sie gerne!

Terminvergabe:

Bitte wählen Sie hierzu die Sprechstunden-Telefonnummern der einzelnen Fachbereiche.

 

Mit herzlichen Grüßen

Das Leitungsteam

  Verantwortlich für den Inhalt: Prof. Dr. W. Hartwig