Zementfreie Verankerung

Die zementfreie Verankerung  wird hauptsächlich bei „jüngeren, aktiven“ Patienten verwendet. Ein Nachteil besteht in einer etwa 6-9 Wochen postoperativ andauernden Phase der Teilbelastung, welche für das knöcherne Einwachsen des zementfreien Prothesenschaftes benötigt wird. Der hauptsächliche Vorteil dieser Methode zeigt sich erst nach Jahren. Zum einen hofft man durch das Einwachsen der Prothese eine dauerhafte Verankerung zu erzielen. Anderseits lässt sich eine Wechseloperation im Fall der Lockerung schonender gestalten, da kein alter Knochenzement entfernt werden muss.

                             Hüfte-zementfrei

 
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Klinikdirektor


Prof. Dr. Dipl.-Ing. V. Jansson

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Leiter Knieendoprothetik


Pietschmann Matthias_2016-klein     

Prof. Dr. med. M. Pietschmann

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Leiter Hüftendoprothetik

Paulus-2019

FOA Dr. med. A. Paulus