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Labor vaskuläre / traumatologische Neurochirurgie

Das Labor für experimentelle Neurochirurgie beschäftigt sich mit dem sekundären Hirnschaden nach Schädel-Hirn-Trauma und Subarachnoidalblutung (SAB). Zur realistischen Abbildung der pathophysiologischen Vorgänge nach diesen Formen der Hirnschädigung kommen verschiedene für die menschlichen Krankheitsbildern relevante in vivo Modelle zum Einsatz. Das methodische Repertoire umfasst neben einem intraoperativen multimodalen Monitoring gängige molekularbiologische Techniken, bildgebende Untersuchungen sowie die Technik der Intravitalmikroskopie zur Beobachtung der zerebralen Mikrozirkulation.

Als langjährige Gastgruppe des Instituts für Chirurgie Forschung im Walter Brendel Zentrums für Experimentelle Medizin (WBex, http://www.wbex.med.uni-muenchen.de) stehen der Arbeitsgruppe in den Räumen des WBex (Machioninistr. 27) vier komplett ausgerüstete mikrochirurgische Arbeitsplätze, Laborfläche sowie Computerarbeitsplätze zur Verfügung. Darüber hinaus bestehen zahlreiche nationale und internationale Kollaborationen.

Übergeordnetes Ziel der Arbeitsgruppe ist die Identifikation von Pathomechanismen, um basierend hierauf neue Therapiekonzepte zur Behandlung des sekundären Hirnschadens nach Schädel-Hirn Trauma und SAB zu entwickeln.