MIT » Dienstleistungen » Sicherheit » Fernwartung

Fernwartung

Nutzung

Der Zugriff auf Geräte im internen Netz des Klinikums zu Fernwartungszwecken setzt die Vereinbarung eines sogenannten "Fernwartungskonzept" voraus. In diesem Konzept wird u.a. dokumentiert welches Verfahren in die Fernwartung eingebunden wird, welche Tools verwendet werden und welche Personen an der Fernwartung beteiligt sind. Einen Antrag auf Einrichtung einer Fernwartung kann jede Einrichtung im Medizinischen Versorgungsnetz unter der Voraussetzung stellen, dass mit der ausführenden Firma ein Wartungsvertrag für das entsprechende System besteht. Falls Sie eine Fernwartung für ein System beantragen wollen wenden Sie sich bitte an den IT-Sicherheitsbeauftragten der MIT. Dieser wird mit Ihnen ein Konzept ausarbeiten und nach Verabschiedung an die zuständigen Administratoren zur Einrichtung weiterleiten.

Technik

Die Fernwartungslösung der MIT basiert auf einem gesicherten Tunnel für dessen Aufbau Einmalpasswörter erforderlich sind. Über diesen Tunnel wird dann eine Sitzung zu einem Terminalserver aufgebaut, auf dem die im Konzept benannten Dienste zur Verfügung gestellt werden. Da die Fernwartungsarbeiten an Systemen der Zustimmung und Kontrolle durch einen Mitarbeiter des Klinikums bedürfen, muss die Kennung vor jeder Fernwartungssitzung über eine Webseite im Klinikum durch benannte Mitarbeiter aktiviert werden. Erst danach ist die Anmeldung der externen Firma am Terminalserver möglich. So ist auch sichergestellt, dass nicht Arbeiten an Systemen ohne Wissen der jeweiligen Einrichtung durchgeführt werden können.
Eine detaillierte Anleitung erhalten Sie bzw. die externe Firma mit Einrichtung des Fernwartungszugangs.

  Verantwortlich für den Inhalt: Dr. Walter Swoboda - Leiter MIT