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DNS-Namen

Warum ist ein korrekter DNS-Name nötig?

Für den Betrieb des Medizinischen Versorgungsnetzes und des Wissenschafts- und Forschungsnetzes ist eine Identifizierung eines bestimmten Gerätes über den DNS-Namen sehr wichtig. Z.B. SAP, Webserver oder andere Dienste müssen sich darauf verlassen können, dass die Zuordnung von IP-Adresse und DNS-Namen korrekt ist.

Ein Beispiel für einen korrekten DNS-Namen im Netz der Medizinischen Fakultät und des Klinikums lautet:

ANA03848.ana.med.uni-muenchen.de (diese vollständige Bezeichnung wird technisch FQDN - Full Qualified Domain Name genannt)

Die DNS-Namen (auch die des Medizinnetzes) sind weltweit auflösbar und tragen somit zur Gesamtaussendarstellung der Medizinischen Fakultät bei.

Im IP-Managementsystem werden die Gerätenamen, die Sie angemeldet haben, automatisch korrekt - als FQDN- ins DNS geschrieben. Der Client hat damit immer einen gültigen DNS-Namen, egal wie dieser lokal konfiguriert ist.

Bei Clients, die automatisch zentral konfiguriert wurden und an der Softwareverteilung der MIT teilnehmen (Betankung) stimmt der DNS-Name und der lokale Name überein. Wenn Sie ein Gerät haben, das nicht betankbar ist und/oder im Wissenschafts-und Forschungsnetz betrieben wird, bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie den lokalen Namen dem offiziellen korrekten DNS-Namen anpassen möchten. Gültig für das DNS und die Namensauflösung nach außen bleibt aber auch im letzten Fall der offizielle FQDN.

Hier eine Hilfestellung, wie Sie den Client lokal konfigurieren können:

Konfiguration des DNS-Namens für folgendes Betriebssystem

  • Windows XP / Windows 2000
  • andere Systeme:
    Für Medizingeräte oder andere Betriebssysteme beachten Sie bitte die Hinweise des Herstellers.