Praktisches Jahr
Das Praktische Jahr (PJ) stellt einen entscheidenden und wichtigen Schritt in der Ausbildung im Arztberuf dar. Der Wahl der Ausbildungsstätte kommt dabei umso mehr eine entscheidende Rolle für das Gelingen einer soliden praktischen Basis für das spätere Berufsleben zu.
Wir als Universitätsklinik bieten in Kooperation mit unseren Partnern in der Patientenversorgung das gesamte Spektrum der Inneren Medizin an. Dies stellt eine optimale Grundlage für Ihre internistische Ausbildung dar.
Damit Sie von unseren Erfahrungen und Angeboten profitieren können, haben wir in enger Kooperation mit den Medizinischen Kliniken I und II ein gemeinsames Konzept entwickelt, welches Ihnen eine optimale Grundlage für Ihre internistische Ausbildung bieten kann.
Im “Innere-Tertial” des Praktischen Jahr verbringen Sie als Studierende (16 Wochen) auf internistischen Stationen. Sie sind dabei voll integrierte Mitglieder des ärztlichen Teams.
Im Einzelnen stellt sich das Programm wie folgt dar:
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16 Wochen können entweder in einer Klinik oder aufgeteilt auf zwei Kliniken mit jeweils 8 Wochen absolviert werden. Diese Aufteilung innerhalb des Klinikums Großhadern gilt nicht als „splitten“
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PJ-Studierende der Medizinische Klinik III können entweder 16 Wochen in unserer Klinik bleiben oder nach 8 Wochen für weitere 8 Wochen in die Medizinische Klinik I (Kardiologie und Pulmologie) oder in die Medizinische Klinik II (Gastroenterologie und Hepatologie) rotieren. Diese Rotationen organisieren wir gerne für Sie im Rahmen des PJ-Kooperationsprogramm bei PJ-Antritt.
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Für PJ-Studierende der anderen beiden Kliniken ist eine Gastrotation für 8 Wochen in die Medizinische Klinik III ebenfalls möglich. Für Ihre Zeit in unserer Klinik werden Sie unseren PJ-Studierenden in Rechten und Pflichten gleichgestellt. Ebenso gilt für Sie in dieser Zeit das PJ-Programm der Medizinischen Klinik III (s.u.).
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Während Ihres PJ-Tertials können Sie im Rahmen des PJ-Kooperationsprogrammes an unseren EKG- und Sonographiekursen teilnehmen.
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Jedem/r PJ-Studierendem/n des Kooperationsprogramms steht innerhalb seines PJ-Tertials eine Praktikumswoche in der internistischen Nothilfe des Klinikums zu.
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Um ein ausbildungsbegleitendes Lernen zu ermöglichen, haben Sie pro Tertialwoche ein Anrecht auf einen arbeitsfreien Tag.
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Regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen (z.B. im Rahmen des Staatsexamenrepetitorium LMU-StaR) und Lehrvisiten auf Station sollen Sie optimal für das anstehende „Zweite Staatsexamen“ aber auch für das Berufsleben vorbereiten.
Exklusives Angebot der Medizinischen Klinik III:
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Als PJ-Studierenden der Medizinischen Klinik III werden Ihnen zusätzliche Minirotationen wie Intensivstation, Knochenmarktransplantationsstation, Psychoonkologie und auch Palliativstation angeboten.
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Allen PJ-Studierenden der Medizinischen Klinik III wird ein ausführliches PJ-Logbuch als Wegweiser durch die internistische Ausbildung an die Hand gegeben. Von „A“ wie Aszitespunktion bis „Z“ wie Zytologie werden viele klinische Tätigkeiten abgedeckt. Ebenso sind Teilnahmen an Leistungen der Kooperationspartner der Medizinischen Klinik I und II (wie. z.B. Herzkatheter, Herzecho, Lungenfunktion, Gastro-/Koloskopie usw...) vorgesehen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie viele Ausbildungsinhalte wahrnehmen, jedoch stellt das Logbuch kein Pflichtprogramm für Sie dar.
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Jedem/r PJ-Studierenden wird auf freiwilliger Basis für die Dauer seines Tertials ein erfahrener ärztlicher Kollege als Mentor zur Seite gestellt. Dieser steht Ihnen für regelmäßige Rücksprachen zur Verfügung.
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Als klinisch tätige Studenten leisten Sie im Rahmen Ihrer Ausbildung auch einen wichtigen Beitrag in der Patientenversorgung. Als Zeichen der Anerkennung Ihrer Leistung wird Ihnen für die Zeit in unserer Klinik eine Vergütung in Form von kostenlosem Mittagessen und einer finanziellen Unterstützung für Ihre Fahrtkosten nach Großhadern gewährt*.
Die Ausbildung wird stetig den Anforderungen angepasst und ist qualitätskontrolliert. Entsprechend bewerten die PJ-Studierenden selbst in einer ausführlichen Evaluation die Ausbildungsziele und werden gleichzeitig in einem strukturierten Prozess in Feedbackgesprächen auf Schwächen und Stärken hingewiesen.
Mit der Einführung von MeCuM ist eine Bewerbung bei uns direkt leider nicht mehr möglich. Studenten bewerben sich über das Dekanat der medizinischen Fakultät. Benötigt ein Student ein Empfehlungsschreiben, so kann er sich hierfür formlos an unser PJ-Sekretariat wenden.
Verantwortlich für das PJ-Programm der Medizinischen Klinik III sind Oberarzt Prof. Dr. M. Dreyling sowie Oberärztin PD Dr. Ch. Rieger, als primärer Ansprechpartner von ärztlicher Seite steht Assistenzarzt Dr. Ph. Aubele zur Verfügung.
Alle Anfragen richten Sie bitte direkt an das Modul 23-Studentensekretariat der Medizinischen Klinik III,
S. Kogler.
Wir freuen uns Sie als PJ-Studierende in unserer Klinik willkommen zu heißen!
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Prof. Dr. M. Dreyling / PD Dr. C. Rieger |
Dr. Ph. Aubele |
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Verantwortliche Oberärzte |
PJ-Beauftragter |
*Dieses Angebot gilt nur für Studierende, die in der Medizinischen Klinik III eingesetzt sind. Regelungen der Partnerkliniken erfragen Sie bitte dort.
Die Erstattung von MVV-Karten im Studententarif II der MVG bis zu 4 Ringe ist möglich. Diese Unterstützung ist eine freiwillige Leistung der Medizinischen Klinik III.
