Hyperthermiemethoden

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Die angestrebten Temperaturen hängen von der eingesetzten Hyperthermiemethode ab. Bei der regionalen Tiefenhyperthermie und Oberflächenhyperthermie wird eine möglichst homogene intratumorale Temperatur von 40 bis 44°C über einen Zeitraum von 60 min angestrebt. Gleichzeitig soll eine starke Überwärmung des gesunden Gewebes („hot spots“) vermieden werden. Maßgeblich für die Effektivität der Behandlung ist die im Therapiegebiet gemessene Temperatur.

Regionale Tiefenhyperthermie - RHT

Die RHT ist eine Methode zur Überwärmung von tiefliegenden, ausgedehnten aber lokal begrenzten Tumoren. [mehr...]

Teilkörperhyperthermie - PBH

Ziel der Teilkörperhyperthermie (PBH, »part body hyperthermia«) ist, die Körperregionen Becken oder Abdomen möglichst homogen [mehr...]

Lokale Oberflächenhyperthermie - LHT

Diese Hyperthermiemethode wird eingesetzt zur Erwärmung von oberflächlich [mehr...]

Interstitielle Hyperthermie - IHT

Diese Methode wird eingesetzt, um Kleintumoren (Durchmesser < 2 cm), wie Gehirn- und Prostatatumoren [mehr...]

Ganzkörperhyperthermie - WBH

Ziel dieser Methode ist die Erhöhung der Kernkörpertemperatur auf bis zu 41,8°C [mehr...]