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Ganzhautbestrahlung

Die Ganzhautbestrahlung kommt bei ausgedehntem Befall kutaner Lymphome wie z. B. der Mycosis fungoides zum Einsatz. In modifizierter Form kann auch eine Teilhautbestrahlung z. B. bei Hautmetastasen erfolgen. Bei der Ganzhautbestrahlung wird die gesamte Haut unter Schonung der strahlenempfindlichen Augenlinsen bestrahlt. Dabei wird der Patient im Stehen in einer Rotationstechnik aus unterschiedlichen Einstrahlwinkeln mit Elektronen bestrahlt. Elektronen besitzen den Vorteil, dass sie eine geringe Eindringtiefe haben und sich daher sehr gut für Behandlung oberflächlicher Tumoren eignen.

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