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Bestrahlungsplanung

Vor Bestrahlungsbeginn wird eine Computertomographie (CT) der zu behandelnden Region angefertigt. Zur reproduzierbaren Lagerung werden verschiedene Lagerungshilfen (z.B. speziell für den Patienten angefertigte Kopfmasken, Matten etc.) verwendet. Anhand der Planungs-CT ist eine dreidimensionale, präzise und individuelle Festlegung des zu bestrahlenden Volumens möglich. Auch die zu schonenden, gesunden Organe werden definiert. Zusätzlich kommen in unserer Klinik zur besseren Abgrenzung des Tumors die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Positronen-Emissions-Tomografie (PET)-CT-Bildgebung regelmäßig zum Einsatz.

 

 FET-PET

Verwendung der FET-PET Bildgebung zur genauen Erfassung der Tumorausdehnung eines malignen Glioms (@ PD Dr. C. La Fougère, Klinik für Nuklearmedizin, LMU München).

 

Dotatate-PET

Abgrenzung des Tumors durch das DOTATATE-PET/CT(Mitte) im Vergleich zur MRT bei einem Meningeom (HP=Hypophyse)

 
 

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