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Leberkarzinome

Unter dem Begriff der Leberkarzinome werden primäre und sekundäre bösartige Neubildungen der Leber und der Gallenwege zusammengefasst. Die zwei bedeutsamsten primären Tumoren sind das Leberzellkarzinom (hepatocelluläres Carcinom/HCC) und das Gallengangskarzinom (cholangiocelluläres Carcinom/CCC). Als sekundäre Lebertumoren werden in der Leber gelegene Tochterabsiedlungen (Metastasen) einer außerhalb der Leber lokalisierten Krebserkrankung bezeichnet.

Wenn sich die bösartigen Lebertumoren aufgrund Größe und Lokalisation nicht für eine Operation oder andere lokale Therapieverfahren eignen, stellt die stereotaktische Radiotherapie eine wirksame und nebenwirkungsarme Behandlungsmöglichkeit dar.

 

Über die Einzelheiten der Therapie werden Sie im persönlichen Gespräch individuell beraten.

 

Stereotaktisch_ablative Radiotherapie_der_Leber

Abbildung: Beispiel für Zielvolumen und Dosisverteilung bei stereotaktisch ablativer Radiotherapie des Lebertumors

 
 

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