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Klinik und Poliklinik für Radiologie
Tumormedizin
Tumormedizin
Die Radiologie spielt in der Tumormedizin eine wichtige Rolle, sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie. Im menschlichen Körper gibt es eine Vielzahl von Erkrankungen, die mithilfe der radiologischen Bildgebung abgeklärt und mithilfe radiologisch-interventioneller Verfahren therapiert werden können. Nachfolgend finden Sie weiterführende Informationen und Ansprechpartner.
Bereichsleitung & Kontakt

Bereichsleitung

PD Dr. med. Wolfgang Kunz
Tel.: +49 89 4400-73658
Funk: 123-3515
Email: Wolfgang.Kunz@med.lmu.de 

Im Falle meiner Abwesenheit kontaktieren Sie als stellvertretenden Ansprechpartner bitte Herrn Prof. Dr. med. Clemens Cyran (Tel.:+49-4400-73620, Funk: 123-3846, Email: clemens.cyran@med.lmu.de)

Fachgebiet und Aufgabenbereich


Besteht der Verdacht auf eine Tumorerkrankung, so wird in aller Regel eine radiologische Untersuchung durchgeführt, um die Lage und das Ausmaß des Tumors und möglicher Absiedelungen (Metastasen) festzustellen. Dies kann mit der Computertomographie (CT) oder mit der Kernspintomographie / Magnetresonanztomographie (MRT) erfolgen. Je nach Art des Tumors und je nach betroffenem Organ kann sich die eine oder die andere Methode besser eignen. Bei bestimmten Tumorerkrankungen ist auch die PET-CT als Kombination einer CT mit einer Positronenemissions-Tomographie (PET) vorteilhaft, da sie bei verschiedenen Erkrankungen eine verbesserte Erkennung der Tumoren bieten kann.

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Abb 2: MRT-Bildgebung vor und nach Therapie bei Nierentumor

Angebotene Diagnostik und Therapie

Auch für die Therapieplanung sind diese bildgebenden Methoden entscheidend wichtig. Im Rahmen eines Tumorboards wird für jeden Patienten interdisziplinär ein individuelles Therapiekonzept festgelegt. Dies kann auch eine interventionell-radiologische Therapie beinhalten, wie zum Beispiel eine Selektive Interne RadioTherapie (SIRT), eine bildgeführte Brachytherapie, eine Radiofrequenzablation oder andere Verfahren (siehe auch Bereich Interventionelle Radiologie).

Ist die Therapie eingeleitet, so spielt die Radiologie auch im weiteren Verlauf eine wichtige Rolle. Mit Hilfe der verschiedenen bildgebenden Verfahren lässt sich in Verlaufskontrollen in der Regel frühzeitig erkennen, ob die Therapie anspricht, oder ob auf ein anderes Therapieschema umgestiegen werden sollte.

Die tumormedizinische Radiologie erfolgt in einem interdisziplinären Team aus Ärztinnen und Ärzten, medizinisch-technischen Radiologieassistent/innen (MTRAs), Pflegepersonal und Physikern – und natürlich in sehr enger Kooperation mit den angrenzenden medizinischen Fachdisziplinen, insbesondere der Hämatologie-Onkologie, der Strahlentherapie / Radioonkologie, der Nuklearmedizin, den verschiedenen chirurgischen Fachdisziplinen und der Dermatologie.

Untersektionen
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