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Prophylaxe affektiver Störungen

Leitung: Prof. Dr. W. Greil

 

Im Rahmen einer großen Multizenterstudie über die rezidivprophylaktischen Möglichkeiten von Lithium und Carbamazepin konnte gezeigt werde, dass Lithium bei den klassischen affektiven Erkrankungen einen besonderen Stellenwert hat, während dies bei Carbamazepin eher bei Lithium-Nonrespondern und bei affektiven Erkrankungen mit Komorbidität unterschiedlichster Art der Fall ist.

In weiteren Detailanalysen über diesen umfangreichen Datensatz wird versucht, die Bedeutung von Persönlichkeitsaspekten im Rahmen der Langzeittherapie sowie sonstige prognostische Merkmale zu eruieren.

 
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