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Klinische und experimentelle Therapie schizophrener Psychosen

Leitung: PD Dr. Alkomiet Hasan

Die Arbeitsgruppe Klinische und experimentelle Therapie schizophrener Psychosen widmet sich der Erforschung physiologischer Grundlagen schizophrener Erkrankungen, sowie der Entwicklung neuer Therapieoptionen. Forschungsschwerpunkte der Arbeitsgruppe sind die Anwendung von klinisch-neurophysiologischer Methoden (z.B. TMS, tDCS, Oberflächen-EMG), Methoden der behavioralen Neurowissenschaften, sowie die Durchführung von klinischen Studien nach dem AMG in den Phasen II bis IV. Weiterhin beschäftigen wir uns mit der Erstellung und Implementierung von nationalen und internationalen Therapieleitlinien für die Behandlung von schizophrenen Psychosen, der Erstellung von diagnostischen Algorithmen, sowie der organischen Differentialdiagnostik dieser Erkrankungsgruppe. Sie finden unten eine Auswahl der Publikationen, die die Arbeitsbereiche der Arbeitsgruppe umfassen. Die Arbeitsgruppe arbeitet eng mit dem Studienzentrum Psychiatrie und dem GCBS zusammen.


Mitarbeiter

  • Dr. med. Wolfgang Strube, Arzt
  • Dr. med. Astrid Röh, Ärztin, Studienärztin
  • Dr. med. Elias Wagner, Arzt, Studienarzt
  • Lisa Löhrs, Ärztin, Studienärztin
  • Tatiana Oviedo, Ärztin, Studienärztin
  • Dr. med. univ. Tilmann Bunse, Arzt
  • Dr. med. Maximilian Hansbauer, Arzt (aktuell in Rotation in Regensburg)
  • Nina Filipova, Ärztin, Studienärztin
  • Dr. med. Jan Häckert, Arzt
  • Camelia Cimpianu, Ärztin (aktuell in Rotation in der Abteilung für forensische Psychiatrie)
  • Dr. med. Lucia Bulubas (gemeinsam mit Prof. F. Padberg), Ärztin, EKFS Stipendiatin
  •  Irina Papazova, M.Sc. Psychologin
  • Benjamin Pross, M.Sc., Psychologe
  • Jana Nolden, Dipl.Psych., Psychologin
  • Melanie Dürkop, B.Sc., Psychologin
  • Thanh Duyen Tieu, Studienassistenz
  • Jennifer Penic, Studienassistenz (SPZ)
  • Thomas, Görlitz, Studienkoordinator (SPZ)

Laufende Projekte

  • Effektivität einer frühzeitigen Applikation von Clozapin auf die Remissionsraten bei der akuten Schizophrenie (EARLY-Studie) (gefördert durch die DFG (Lead A. Hasan). Weitere Details finden Sie hier .
  • Untersuchungen des Einflusses nikotinerger Modulation auf die kortikale Erregbarkeit, Plastizität und Kognition bei Patienten mit einer Schizophrenie (gefördert durch die DFG (Lead A. Hasan). Weitere Details finden Sie hier .
  • Randomisierte kontrollierte Studie zur Wirkung von Spironolacton auf kognitive Symptome bei Menschen mit einer Schizophrenie (gefördert durch die Stanley Foundation (Lead A. Hasan). Weitere Details finden Sie hier .
  • Behandlung auditorischer Halluzinationen bei Schizophrenie mit bilateraler Theta Burst Stimulation (Kooperation mit Universität Tübingen (Lead: C. Plewnia), gefördert durch die DFG). Weitere Details finden Sie hier .
  • Randomisierte kontrollierte Studie zur vergleichenden Wirkung von oralen oder Depotantipsychotika bei Menschen mit einer Schizophrenie (gefördert durch EGRIS (Lead R. Kahn). Weitere Details finden Sie hier.
  • Studie zur transkraniellen random noise stimulation zur Behandlung der kognitiver Symptome aus der Domäne der Negativ-Symptomatik bei Schizophrenie (Lead A. Hasan). Weitere Details finden Sie hier.
  • Programm zur Frühintervention, Rehabilitation und Integration von Menschen mit schweren psychotischen Erkrankungen (CHANCE) (gefördert durch die Robert-Vogel-Stiftung , Lead A. Hasan, P. Falkai). Weitere Details finden Sie hier.
  • MEHIRA - Gestuftes Versorgungsmodell zur Förderung der mentalen Gesundheit von Flüchtlingen (Kooperation mit Charité Berlin (Lead. M. Bajbouj), gefördert durch den Innovationsfonds. Wir leiten das TP4 Empowerment gemeinsam mit F. Padberg, Weitere Details finden Sie hier.
  • IMPPETUS – Implementierung der Patientenleitlinie Psychosoziale Therapien für Patienten mit schweren psychischen Erkrankungen (Kooperation mit Universität Ulm (Lead M. Kösters), gefördert durch den Innovationsfonds. Wir leiten das AP2. Weitere Details finden Sie hier.
  • Prospektive und retrospektive Untersuchungen des Auftretens von Autoimmunantikörpern im Serum und im Liquor von Menschen mit affektiven und nicht-affektiven Psychosen.
  • Vergleichende physiologische Untersuchungen zur Response-Variabilität auf die nicht-invasive Hirnstimulation bei gesunden Probanden und Menschen mit nicht-affektiven Psychosen
  • GWAS Schizophrenia und Clozapin (CLOZIN; Kooperation UMC Utrecht, Lead: J. Luykx) Weitere Details finden Sie hier
  • Efficacy and mechanisms of transcranial direct current stimulation (tDCS)-enhanced cognitive training in schizophrenia (als Teilprojekt des BMBF Forschungsnetzes ESPRIT, Kooperation mit Universität Tübingen (Lead C. Plewnia, A. Fallgatter, A. Hasan). Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Revision der WFSBP Leitlinie zur biologischen Behandlung der Schizophrenie, sowie Revision der AWMF/DGPPN S3 Leitlinie Schizophrenie.

Förderung

 
 
      
      

Publikationen

  • Unter diesem Link finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Publikationen unserer Arbeitsgruppe

 

Externe Kooperationspartner