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Transplantationspsychiatrie

Leitung:

Privat-Dozentin Dr. med. Daniela Eser-Valeri


Die Fortschritte in der Transplantationsmedizin haben in den letzten Jahrzehnten zu einer signifikanten Verbesserung der Überlebensraten nach Transplantation geführt. Vor diesem Hintergrund gewinnt die dauerhafte Lebensqualität von Transplantationspatienten zunehmend an Bedeutung. Diese wird jedoch maßgeblich durch psychische Faktoren beeinflusst. Dabei leiden Transplantationspatienten im Vergleich zur  Normalbevölkerung signifikant häufiger an psychischen Störungen. Forschungsschwerpunkte unserer Abteilung sind die Epidemiologie psychischer Erkrankungen bei Transplantationspatienten und die Identifizierung möglicher Risikofaktoren bei der Entwicklung psychischer Beeinträchtigungen. Zusätzlich beschäftigen wir uns mit der Entwicklung neuer strukturierter Therapieprogramme, um das psychische Wohlbefinden und damit die psychische Dimension der Lebensqualität von Transplantationspatienten positiv zu beeinflussen.


Mitarbeiter

  • Herr Dr. med. univ. M. Huber