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Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in DeutschlandLogo Charta


Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland  setzt sich für eine Verbesserung der Versorgung von Menschen ein, die aufgrund einer fortschreitenden, lebensbegrenzenden Erkrankung mit Sterben und Tod konfrontiert sind.

Die Charta ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes und der Bundesärztekammer und wurde von über 50 Organisationen und Institutionen aus Gesellschaft und Gesundheitssystem mitentwickelt.


Wir als Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin am Klinikum der Universität München unterstützen die Anliegen der Charta und haben die Charta bereits unterzeichnet! Fast 2.000 Organisationen und Institutionen sowie etwa 24.000 Einzelpersonen – darunter auch zahlreiche Politiker aller Ebenen – haben sich bisher mit ihrer Unterschrift für die Charta und ihre weitere Umsetzung eingesetzt.


Seit Veröffentlichung der Charta  im September 2010 ist es gelungen, viele weitere Akteure in den Prozess einzubeziehen, die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den existentiellen Phänomenen Sterben, Tod und Trauer zu fördern und die Ziele der Charta stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.


Schließen Sie sich uns an und unterstützen auch Sie die Charta! Sie können sie sowohl als Einzelperson als auch als Institution unterzeichnen. Die Möglichkeit, die Charta zu zeichnen, finden Sie hier!


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