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Lamelläre Ichthyose

Die Ichthyose ist eine durch einen Gendefekt verursachte Verhornungsstörung der Haut, bei der es zu vermehrter Schuppenbildung kommt, mit verminderter Ablösung. Sie ist nicht ansteckend und kann sich im Laufe des Lebens verbessern. Die Standardbehandlung der Ichthyose besteht aus der Gabe von topischen (auf der Haut angewendeten) rückfettenden und / oder keratolytischen Cremes. Systemisch kann bei schwereren Verläufen ein Vitamin-A-Derivat verabreicht werden.

Aktuell bietet das Studienzentrum für Patienten ab 12 Jahre mit lamellärer Ichthyose eine neue Studie an. Dabei soll eine Trifaroten Creme getestet werden, die bereits bei einer anderen Hauterkrankung (Acne vulgaris) gute Erfolge gezeigt hat. Insgesamt wird die Studie zwölf Wochen in Anspruch nehmen.

Bei Interesse an einer Studienteilnahme oder einem unverbindlichen Beratungsgesprächs schreiben Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an:  dasz@med.uni-muenchen.de.

 
 
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