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Frühmobilisation Dysphagie

Mobilisierungsrate von intensivmedizinisch versorgten, schwerstkrankten Patienten zu erhöhen und Mobilisationszeiten bei diesen Patientinnen und Patienten zu steigern.

Forschungsthemen - Schwerpunkte

Mobilisation Intensiv-Pflegebedürftiger durch adaptiven Robotik In Deutschland werden jährlich 2,1 Mio. Patienten intensivmedizinisch behandelt. Die regelmäßige Mobilisation führt bei schwerstkranken Patienten zu einer Vielzahl von wichtigen positiven Heilungsverläufen und in Konsequenz zu einer insgesamt schnelleren Genesung. Klinische Studien zeigen, dass schwer betroffene Intensivpatienten, die einer Frühmobilisation unterzogen werden, die bestmögliche Rehabilitation erreichen. Die Entwicklung eines adaptiven robotischen Assistenzsystems zur Frühmobilisation ist dabei eine große Herausforderung und ein richtungsweisendes Ziel.

Kontakt

Dr. Balazs Poros |   balazs.poros@med.uni-muenchen.de
Priv.-Doz. Dr. Thomas Weig |   thomas.weig@med.uni-muenchen.de
Priv.-Doz. Dr. Michael Zoller |   michael.zoller@med.uni-muenchen.de

Wichtigste Kooperationspartner

Stabsstelle Pflegewissenschaft und Praxisentwicklung, Klinikum der Universität München
Klinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Klinikum der Universität München
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt