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Ausgezeichnet: Arzneimittelanamnese in der Anästhesieambulanz

02.12.2019 - Die Apotheke des LMU Klinikums hat mit der eingereichten Arbeit "Mehr Patientensicherheit bei Operationen – Integration des Apothekers in die Anästhesieambulanz" am 10. Oktober 2019 in Berlin den 2. Preis des vdek-Zukunftspreises 2019 erhalten.

v.l. Dr. Markus Giehl, Dr. Dorothea Strobach, Prof. Bernhard Zwißler, Monika Andraschko MBA, Prof. Karl-Walter Jauch, Dr. Yvonne Pudritz

Seit der Eröffnung der neuen Anästhesieambulanz erfolgt in Vorbereitung des Gesprächs mit dem Anästhesisten die Erfassung der häuslichen Medikation der Patienten durch einen Apotheker.

Im LMU Klinikum ist in den meisten operativen Kliniken die Arzneimittelanamnese durch Apotheker*innen bei Aufnahme auf die Station inzwischen etabliert. Neu ist, dass auch Patienten, die vorstationär zu einem präoperativen Anästhesiegespräch ins Klinikum kommen, vor Ort eine pharmazeutische Arzneimittelanamnese erhalten.

Um eine direkte Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Anästhesie zu gewährleisten, arbeitet der Apotheker in den Räumen der neuen Anästhesieambulanz und stellt den Anästhesisten die Arzneimittelanamnese elektronisch in Narkodata zur Verfügung.

AnästhesieAmbulanz am Campus Großhadern