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BG-Heilverfahren

Höchster Anspruch an die Akutkliniken ist Teil des Qualitätsmanagements der gesetzlichen Unfallversicherer. Die gesetzliche Unfallversicherung stellt besondere Anforderungen an die Qualität ihrer Versorgungspartner. Diese werden entweder zum Durchgangsarztverfahren (DAV), zum Verletzungsartenverfahren (VAV) oder zum Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV) zugelassen.

Am Standort Innenstadt steht die Behandlung im Sinne des Durchgangsarztverfahrens (DAV) zur Verfügung, am Standort Großhadern zusätzlich das Verletzungsartenverfahren (VAV) und die anspruchsvollste Versorgungsstufe des Schwerstverletzungsartenverfahrens (SAV). Hierfür ist eine umfangreiche technische Ausstattung und umfassende Fachexpertise der Unfallchirurgie, aber auch darüber hinaus erforderlich, die rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Ebenso hoch sind die Ansprüche an die Rehabilitation in der gesetzlichen Unfallversicherung. Vorgeschrieben ist, dass für unfallversicherte Patienten auf der SAV-Stufe ein Reha-Management eingeleitet wird. Im Rahmen der stationären Behandlung wird das Reha-Management frühzeitig aktiviert. So wird Qualität in der Versorgung von Unfallversicherten von der Erstversorgung bis zur Wiedereingliederung gewährleistet.