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Krankheitsbilder und Behandlungsspektrum der 3D-Chirurgie

Krankheitsbilder

Knöcherne Defekte, Deformitäten, Differenzen

  • Angeboren
  • Erworben: nach Unfall/ nach Poliomelitis und anderen Wachstumsstörungen
  • Beinlängendifferenzen
  • Armlängendifferenzen (z.B. Oberarm, Schlüsselbein)
  • Kleinwuchs
  • O-Beine
  • X-Beine
  • Torsionsdeformitäten (Verdehung nach innen oder außen)
  • Knorpelschäden bei Fehlstellungen
  • Falschgelenke (ausbleibende Kochenheilung / sogenannte Pseudarthrosen)
  • Knochendefekte (z.B. Knochenverlust bei Unfall, Tumor oder Infektion)

Behandlungsmethoden

  • Exakte, Digitale Analyse
  • Exakte Digitale OP-Planung (End-Point-First)
  • Beinverlängerung (Kallusdistraktion) mittels verschiedener voll-implantierbarer Systeme  / (Minimal-invasiv)
  • Segmenttransport (Kallusdistraktion voll-implantierbar und extern/intern)
  • Einzeitige Knochenverlängerungen / -verkürzungen
  • Umstellungen/Osteotomien (Korrektur von knöchernen Fehlstellungen) aller Art (oft  minimal-invasiv möglich)
  • Externe, computergesteuerte Systeme (sog. Hexapoden)
  • Konventionelle externe Fixateure aller Art
  • Marknägel und Platten aller Art
  • Optimierung der Gelenkbeweglichkeit
  • Muskel- / Sehnentransfers


Die Behandlung ist eingebunden in ein interdisziplinäres, universitäres Umfeld in dessen Mittelpunkt unsere Patienten stehen.

Die Behandlungskosten werden von den Krankenkassen in aller Regel ohne vorherige Formalitäten übernommen. Ausnahmen bilden z.B. kosmetische Beinverlängerung (d.h. Beinverlängerungen ohne Kleinwuchs)