Startseite » Zentren » Zentrum für Hämostaseologie » Seltene Gerinnungsstörungen

Seltene Gerinnungsstörungen

Das von Willebrand Syndrom ist eine relativ häufige Gerinnungsstörung, die klassischen Hämophilien A und B sind bereits deutlich seltener. Daneben gibt es noch seltenere Gerinnungsstörungen, wie Störungen der Blutplättchen, seltene Faktormängel.

Wir übernehmen auch die Diagnostik und Therapie seltenerer Gerinnungsstörungen wie Thrombozytopathien (Störungen der Blutplättchenfunktion, z.B. Morbus Glanzmann oder Bernhard-Soullier) oder seltener Einzelfaktorenmängel wie Faktor X Mangel, Faktor XI Mangel oder Faktor XIII-Mangel sowie Dys- und Hypofibrinogenämie. Ebenso betreuen wir Patienten mit Gerinnungsstörungen, die zu Thrombosen führen, wie Protein C Mangel, Antithrombinmangel und weitere seltenere Störungen der Gerinnung oder auch Patienten mit C1-Esterase-Inhibitor-Mangel (Hereditäres Angioödem).

Wir arbeiten mit dem europäischen Netzwerk Rare Bleeding Disorders zusammen. http://www.rbdd.eu

 

Spendenaufruf

Spendenbutton

 

Terminvereinbarung

Abklärung Blutungs- oder Thromboseneigung:

über die Zentrale Terminvergabe
Mo.-Fr. 10:00-12:00 und
13:30-15:00 Uhr

Tel.: 089/4400-53163


ambulanztermine.hauner@med.uni-muenchen.de

 

Gesicherte Hämophilie:
Tel.: 089-4400-52853

 

Allgemeine Information:
kindergerinnung@med.uni-muenchen.de