Ertrinkungsunfälle

Ertrinken oder auch Beinaheertrinken ist das Einatmen von Flüssigkeiten und der daraus folgende Sauerstoffmangel. Ertrinken gehört bei Kleinkindern zu den häufigsten Todesursachen. Es gibt eine Reihe vorbeugender Maßnahmen, welche die Gefahr des Ertrinkens deutlich einschränken, z.B. Kinder nie unbeaufsichtigt in der Nähe von Gewässern spielen lassen, passende Schwimmhilfen tragen usw. Nicht unterschätzt werden sollten kleine Wassermengen, z.B. Badewanne.

Entscheidend ist vor Ort der sofortige Beginn von Wiederbelebungsmaßnahmen durch Laien bis zum Eintreffen des Notarztes.

Nicht selten kommt es zu schwerem Lungenversagen. Die neurologische Prognose ist von der Zeitdauer des Atem- und Herzstillstandes abhängig.

 

Ansprechpartner

Ärztliche Leitung der PIPS:
Prof. Dr. Thomas Nicolai
OA Dr. Karl Reiter
FOÄ Dr. Carola Schön
FOA Dr. F. Hoffmann

Pflegerische Leitung:
Susanne Riek