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Förderungen und Stiftungen

Unsere wissenschaftliche Arbeit ist in hohem Maße von der Einwerbung sogenannter Drittmittel abhängig, also von Forschungsmitteln, die von öffentlichen oder industriellen Forschungsförderungsinstituten und Stiftungen zur Verfügung gestellt werden. Insgesamt hat die Abteilung für Molekulare Pädiatrie seit dem Jahr 2002 6.972.239 € zur Verwendung in der eigenen Arbeitsgruppe eingeworben.

Öffentliche Förderungen


Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF),
Programmschwerpunkt zellbasierte, regenerative Medizin (Dr. Søren W. Gersting)

Das BMBF hat das Ziel, Wachstum in Deutschland zu schaffen und langfristig zu sichern, indem es ein leistungsfähiges Wissenschaftssystem ermöglicht und stärkt. Hierzu ist eine neue Kultur der Innovation erforderlich, die alle gesellschaftlichen Bereiche erfasst und neue Arbeitsplätze durch innovative Technologien und Dienstleistungen schafft. Kooperation mit der Wirtschaft und internationale Vernetzung sind hierfür unabdingbare Voraussetzungen.

Projekttitel: Spermatogene Stammzellen für die Therapie erblich bedingter Stoffwechselstörungen
Förderperiode: Juni 2009 bis Mai 2012

 


Förderprogramm für Forschung und Lehre (FöFoLe) der Medizinischen Fakultät der LMU München, Promotionsprogramm Molekulare Medizin und Systembiologie (Prof. Dr. Ania C. Muntau und Dr. Søren W. Gersting)

Das Förderprogramm für Forschung und Lehre (FöFoLe) dient der Förderung von Nachwuchswissenschaftler/innen durch Anschubfinanzierung von qualitativ hochwertigen Forschungsprojekten und innovativen Programmen zur Verbesserung der medizinischen Ausbildung. Im Rahmen des Promotionsprogramms erhalten besonders qualifizierte Studierende ein Stipendium zur Durchführung einer anspruchsvollen experimentellen Promotionsarbeit zu den übergeordneten Themen Molekulare Medizin oder Systembiologie [zur FöFoLe-Homepage...]

Projekttitel: Therapie der Proteinfehlfaltung und interallelische Komplementation bei Mutationen im Phenylalaninhydroxylase-Gen (Stipendiat Daniel Pinkas)
Förderperiode: März 2009 bis September 2010

Projekttitel: Entschlüsselung des peroxisomalen Interaktoms mittels informatik-basiertem Biolumineszenz-Resonanz-Energie-Transfer (iBRET) (Stipendiat Philipp Guder)
Förderperiode: März 2009 bis September 2010

Projekttitel: Untersuchungen zum Effekt pharmakologischer Dosen des natürlichen Kofaktors Tetrahydrobiopterin (BH4) auf den biochemischen Phänotyp rekombinanter Phenylalaninhydroxylase (Stipendiatin Katharina Domdey)
Förderperiode: März 2008 bis September 2009

Projekttitel: Molekulare Grundlagen der BH4-sensitiven Hyperphenylalaninämie
Förderperiode: November 2004 bis April 2006

 


Virtuelle Hochschule Bayern (Dr. Esther M. Maier und Prof. Dr. Ania C. Muntau)

Die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) fördert und koordiniert den Einsatz und die Entwicklung multimedialer Lehr- und Lerninhalte in den bayerischen Hochschulen

Projekttitel: Pädiatrie – fallbasiertes, interaktives Online-Seminar
Förderperiode: Januar 2008 bis Dezember 2008

 


Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Investitionskonzept des Zukunftskonzepts LMUexcellent (Prof. Dr. Ania C. Muntau)

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die zentrale Förderorganisation für die Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstituten in Deutschland. Ihre Kernaufgabe besteht in der Finanzierung von Forschungsvorhaben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Universitäten und Forschungsinstituten und in der Auswahl der besten Projekte im Wettbewerb. Die LMU München wurde im Rahmen der bundesweiten Exzellenzinitiative für ihr Zukunftskonzept LMUexcellent ausgezeichnet. Sie verwendet die hiermit verbundenen Mittel u.a. zur Förderung innovativer, anwendungsorientierter Forschungsprojekte, die von einer internationalen Jury ausgewählt wurden (Investitionskonzept). [zur LMU Excellent-Homepage...]

Projekttitel: Untersuchung von Proteininteraktionen mittels Hochdurchsatzverfahren in der Biomedizin: ein interdisziplinärer Ansatz (Medizinische Systembiologie)
Förderperiode: Oktober 2007 bis September 2010

 


Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Mentoringprogramm des Zukunftskonzepts LMUexcellent (Prof. Dr. Ania C. Muntau)

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die zentrale Förderorganisation für die Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstituten in Deutschland. Ihre Kernaufgabe besteht in der Finanzierung von Forschungsvorhaben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Universitäten und Forschungsinstituten und in der Auswahl der besten Projekte im Wettbewerb. Die LMU München wurde im Rahmen der bundesweiten Exzellenzinitiative für ihr Zukunftskonzept LMUexcellent ausgezeichnet. Sie verwendet die hiermit verbundenen Mittel u.a. zur Förderung des herausragenden weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses. Hierzu wurde ein gemeinsames strukturiertes Mentoringprogramm mit Beteiligung aller Fakultäten der LMU eingerichtet. [zur LMU Mentoring-Homepage...]

Projekttitel: Förderung herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen der Medizinischen Fakultät der LMU
Förderperiode: Juni 2007 bis Oktober 2010

 


Bayerisches Genomforschungsnetzwerk (Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst) – Juniorprojekt (Prof. Dr. Ania C. Muntau)

Die Erforschung der Funktion, Interaktion und Regulation menschlicher Gene und Genprodukte bildet die Grundlage für die Entwicklung neuer Methoden zur Diagnostik und Therapie von Krankheiten. Im Rahmen des Bayerischen Genomforschungsnetzwerks fördert das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst inzwischen neun Projekte der Spitzenforschung in aktuellen und relevanten Gebieten der funktionellen Genomforschung in Bayern.

Projekttitel: Genetische Erkrankungen mit defekter Proteinfaltung: Entwicklung pharmakotherapeutischer Strategien
Förderperiode: September 2004 bis September 2011

 


Förderprogramm für Forschung und Lehre der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (FöFoLe) – Projektantrag

Das Förderprogramm für Forschung und Lehre (FöFoLe) dient der Förderung von Nachwuchswissenschaftler/innen durch Anschubfinanzierung von qualitativ hochwertigen Forschungsprojekten und innovativen Programmen zur Verbesserung der medizinischen Ausbildung.

Projekttitel: X-Inaktivierung bei heterozygoten Überträgerinnen von Morbus Fabry (Dr. Esther Maier)
Förderperiode: Dezember 2003 bis Dezember 2004

Projekttitel: Molekulare Grundlagen der BH4-sensitiven Hyperphenylalaminämie (Dr. Søren W. Gersting)
Förderperiode: Mai 2004 bis November 2005

 


HWP: Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre – Habilitationsstipendium (Dr. Esther M. Maier)

Bundesregierung und Länder streben mittelfristig einen Frauenanteil von 20% bei den Professuren an. Das Fachprogramm Chancengleichheit, das Bund und Länder 2001 - 2006 im Rahmen des Hochschul- und Wissenschaftsprogramms (HWP) durchführten, sollte die Erreichung dieses Ziels finanziell unterstützen.

Projekttitel: Heterozygote Überträgerinnen X-chromosomal gebundener Adrenoleukodystrophie: Früherkennung, phänotypische Variabilität und Rolle der X-Inaktivierung
Förderperiode: Juli 2004 bis Juli 2006

 


Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Sachbeihilfe (PD Dr. Ania C. Muntau)

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die zentrale Förderorganisation für die Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstituten in Deutschland. Ihre Kernaufgabe besteht in der Finanzierung von Forschungsvorhaben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Universitäten und Forschungsinstituten und in der Auswahl der besten Projekte im Wettbewerb.

Projekttitel: Funktionelle Charakterisierung der humanen Gene und Proteine der frühen peroxisomalen Biogenese PEX3 und PEX19 unter besonderer Berücksichtigung humanpathologischer Aspekte
Förderperiode: September 2002 bis August 2005

 


Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Forschungsstipendium (Dr. Ania C. Muntau)

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die zentrale Förderorganisation für die Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstituten in Deutschland. Ihre Kernaufgabe besteht in der Finanzierung von Forschungsvorhaben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Universitäten und Forschungsinstituten und in der Auswahl der besten Projekte im Wettbewerb.

Projekttitel: Funktionelle Charakterisierung der humanen Gene und Proteine der frühen peroxisomalen Biogenese PEX3 und PEX19 unter besonderer Berücksichtigung humanpathologischer Aspekte

Förderperiode: September 2002 bis August 2004

 


 

Industrielle Förderungen


Firma Bayer Vital, Leverkusen (Dr. Søren W. Gersting, Prof. Dr. Ania C. Muntau, PD Dr. K. Kurnik, Dr. C. Bidlingmaier)

Projekttitel: Gerichteter Gentransfer zur Korrektur genetisch bedingter Gerinnungsstörungen
Förderperiode: Oktober 2008 bis September 2010

 


Firma SHS, Heilbronn (Dr. Esther M. Maier, Prof. Dr. Ania C. Muntau)

Projekttitel: Untersuchungen zur molekularen Charakterisierung von Proteinfaltungs-Defekten bei angeborenen Stoffwechseldefekten am Beispiel des Medium-Chain Acyl-CoA Dehydrogenasemangels (MCADD)
Förderperiode: Juli 2007 bis Juni 2009

 


 

Stiftungen


Prinz Lennart von Hohenzollern Stiftung

Die Prinz Lennart von Hohenzollern Stiftung wurde im Jahr 2006 von Prinzessin Nathalie von Hohenzollern und Karl Friedrich Erbprinz von Hohenzollern gegründet. Sie ist eine einzigartige, vom persönlichen Engagement der Stiftungsgründer getragene Förderinstitution mit dem Bestreben, die Abteilung für Molekulare Pädiatrie bei der Erforschung von seltenen Stoffwechseldefekten und der Entwicklung neuer Therapiekonzepte zu unterstützen. Hiermit soll ein Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten mit seltenen, angeborenen Erkrankungen geleistet werden.

 


Friedrich-Baur-Stiftung

Die Friedrich-Baur-Stiftung wurde 1953 vom Gründer des Baur-Versands Dr. med. h.c. Friedrich Baur ins Leben gerufen. Erlöse der Stiftung fließen gemäß dem Stifterwillen und der Stiftungssatzung an das Friedrich-Baur-Institut in München, an die Medizinische Fakultät der LMU und an die Bayerische Akademie der Schönen Künste.

Projekttitel: Untersuchungen zur Rekonstitution der frühen peroxisomalen Biogenese und zu funktionellen Protein-Protein-Interaktionen an Fibroblasten von Patienten mit schwerwiegenden Defekten der peroxisomalen Biogenese (Zellweger-Syndrom) mittels Mikroinjektionsexperimenten
Förderperiode: 2002