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Einreisebestimmungen für Patienten aus einem Risikogebiet:

Patienten müssen ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache vorweisen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind. Das ärztliche Zeugnis nach Satz 1 muss sich auf eine molekularbiologische Testung (PCR-Test) auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 stützen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen Staat, den das RKI in eine Liste von Staaten mit hierfür ausreichendem Qualitätsstandard aufgenommen hat, durchgeführt und höchstens 48 Stunden vor der Einreise nach Deutschland vorgenommen worden ist. Patienten müssen sich vor der Einreisende  nach Deutschland auf  https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Patienten welche sich vor der Reise nach Deutschland in einem Risikogebiet aufgehalten haben sind verpflichtet sich direkt nach der Einreise in eine zehntägige Quarantäne zu begeben. Nach frühestens fünf Tagen der Quarantäne können sich Patienten auf SARS-CoV-2 testen lassen, um die Quarantänepflicht durch ein negatives Testergebnis zu beenden.

Die Liste der anerkannten Staaten finden Sie unten bei den weiterführenden Links.

 

Verfahren bei Terminvergabe

Die Patienten müssen sich, vor der Anreise an die deutsche Botschaft in deren Heimatland sowie an die Fluggesellschaft wenden, um zu erfragen wann Sie einen Coronatest, der offiziell von den Behörden anerkannt wird, durchführen können. Des Weiteren sollten die Patienten von der Botschaft erfragen wann die Einreise nach Deutschland wieder möglich ist. Erst wenn bekannt ist, wann das Heimatland des Patienten eine Ausreise zulässt, kann eine Terminvergabe erfolgen.