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The international Consortium on Lithium Genetics

Es spricht einiges für ein familienimmanentes Ansprechen auf eine Lithium-Therapie. Dies lässt auf genetische Einflüsse auf interindividuelle Unterschiede in der Therapieresponse schließen. Ließen sich solche Unterschiede identifizieren, könnten sie zur Entwicklung neuer Behandlungsansätze für die Bipolare Störung beitragen, zumindest aber zu einer besseren Abstimmung von Patienten und Behandlungsansätzen.

Bislang war es schwierig, longitudinale Behandlungsdaten zu erhalten, welche eine Definition von adäquatem Anprechen auf eine Behandlung gestatteten. Hierfür bedarf es einer übergreifenden Zusammenarbeit von Forschungsgruppen, um deren Patientengruppen zusammenzuführen und die Daten übergreifend zu analysieren.

In diesem Sinne besteht das Ziel von ConLiGen darin, eine qualitativ hochwertige Analyse von Daten zum Ansprechen auf Lithium zu ermöglichen.

 
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