Die Magnetresonanztomographie (MRT)
Was versteht man unter "Magnetresonanztomographie"?
Gebräuchliche Bezeichnungen
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Kernspintomographie (KST)
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Magnetresonanzimaging (MRI)
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Nuclear magnetic resonance (NMR)
MR-Geräte
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Siemens Magnetom Vision 1,5 Tesla
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Siemens Magnetom Symphony 1,5 Tesla
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Siemens Magnetom Sonata 1,5 Tesla
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Siemens Magnetom Avanto mit 32-Kanal TIM 1,5 Tesla
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Magnetom "Harmony", 1,0 Tesla, Siemens Medizintechnik
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Magnetom "Jazz", 0,2 Tesla, Siemens Medizintechnik
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Siemens Magnetom Trio 3,0 Tesla
Die Magnetresonanztomographie ist eine der modernsten Untersuchungsmethoden in der diagnostischen Radiologie, mit der ohne Strahlenbelastung Schnittbilder des menschlichen Körpers in jeder gewünschten Ebene angefertigt werden können. Durch eine hohe Auflösung und einen großen Gewebekontrast gelingt eine wesentlich bessere Darstellung der anatomischen Strukturen als mit den meisten anderen bildgebenden Verfahren. Insbesondere können unterschiedliche Weichteilstrukturen besser differenziert werden. Bisher sind keine Schädigungen durch die bei der MRT auftretende hohe Magnetflußdichte und die elektromagnetischen Hochfrequenzfelder bekannt.
Die Magnetresonanztomographie ist im Wesentlichen eine Bildgebung der Wasserstoffprotonen, die im menschlichen Körper mit großer Häufigkeit vorkommen. Die Wasserstoffprotonen haben einen Eigendrehimpuls, den sogenannten – Kernspin-, der häufig mit einem rotierenden Kreisel verglichen wird. Die Ausrichtung dieser Kernspins ist abhängig von dem äußeren Magnetfeld. Vereinfacht gesagt, kommt es während der Untersuchung zu einer unterschiedlichen Magnetisierung des Körpers. Die Stärke des Magnetfeldes ist abhängig vom Gerätetyp. Für die Untersuchung von Patienten Magneten mit unterschiedlicher Stärke von ca 0,2 bis 1,5 Tesla verwendet. Hochfeld-Tomographen (1,0-1,5 Tesla) sind mit supraleitenden Magneten ausgestattet, die durch Helium auf ca. 4° Kelvin (knapp oberhalb des absoluten Nullpunktes) heruntergekühlt werden müssen. Jährlich werden hierfür ca. 1000 l Helium pro Gerät benötigt.
Zunächst wird der Patient in das Magnetfeld gebracht und dann wird ein Hochfrequenzimpuls eingestrahlt. Vereinfacht erklärt, bewirkt dieser Impuls, daß die sich im Magnetfeld ausgerichteten und kreisenden Protonen "angetippt" werden wie ein rotierender Kreisel. Nach dem Abschalten des Hochfrequenzimpulses gehen vom Patienten Impulse aus, die über eine Spule gemessen werden können. Infolge des unterschiedlichen Gehaltes an Wasserstoffprotonen und der unterschiedlichen Zusammensetzung der Gewebe ist damit eine sehr genaue Unterscheidung möglich. Mit Hilfe eines Computers werden die Signale ausgewertet und als Bild dargestellt. Auf diese Art und Weise entstehen Schnittbilder des menschlichen Körpers. Neuerdings können hiermit auch die Gefäße ohne Katheter dargestellt werden. Auch verschiedene Körperfunktionen und –zustände können mit der Magnetresonanz gemessen werden, wie die Durchblutung des Gewebes, die Sauerstoffkonzentration und die Diffusion – ja sogar die Aktivität des Gehirns.
Zur genaueren Unterscheidung der verschiedenen Erkrankungen werden oftmals Kontrastmittel benötigt. Diese sind in der Regel sehr gut verträglich und können auch bei einer Allergie gegen Röntgenkontrastmittel verwendet werden.
Ablauf der MR-Untersuchung
Um individuelle Kontraindikation oder spezielle Risiken zu vermeiden, bitten wir Sie zunächst den Aufklärungsbogen "Magnetresonanztomographie" auszufüllen. Diesen erhalten Sie an unserem Empfang oder indem Sie hier auf das rot geschriebene Feld "Magnetresonanztomographie" klicken. Anschließend werden Sie von einem unserer Ärzte über den Ablauf der Untersuchung informiert und Sie können Fragen besprechen.
Für eine MR-Untersuchung sollten Sie 30-60 Minuten Untersuchungszeit einplanen. Solange dauert es, bis die Messungen durchgeführt und der Computer die Bilder berechnet hat. Vor der Untersuchung müssen alle magnetischen Gegenstände wie Schmuck, Geldbörse, Scheckkarten, Schlüssel, Uhr, etc. abgelegt werden. Patienten mit einem Herzschrittmacher oder einer Innenohrprothese (Cochleaimplant) können nicht untersucht werden. Genaueres entnehmen sie dem Feld "Magnetresonanztomographie".
Zur Untersuchung muß die zu untersuchende Körperregion in die Mitte einer ca. 70 cm weiten Röhre gefahren werden. Die Röhre bleibt während der gesamten Untersuchung geöffnet, sie ist hell und gut belüftet. Das Untersuchungsgerät befindet sich in einem abgeschirmten Raum und wird vom Nebenraum durch ein Fenster und eine Kamera bewacht. Durch eine Gegensprechanlage können Sie während der Untersuchung mit dem Arzt und der Medizinisch-Technischen Radiologie-Assistentin sprechen. Wir können Sie während der Untersuchung die ganze Zeit sehen, so daß Ihnen nichts passieren kann. Während der Untersuchung müssen Sie ganz ruhig liegen, damit die Aufnahmen nicht verwackelt werden.
Bei der Untersuchung kommt es zu einem Klopfgeräusch, das durch das Umpolen der Magnetfelder bedingt ist und Sie nicht beunruhigen soll. Während des ca. 3-4 Minuten dauernden Klopfens wird jeweils eine Messung ausgeführt. In den dazwischenliegenden Pausen berechnet der Computer die Daten. Um die Lärmbelästigung zu reduzieren erhalten Sie einen Gehörschutz. Auf Wunsch können Sie während der Untersuchung über Kopfhörer Musik hören.
Zur genaueren Beurteilung einer Erkrankung muß manchmal ein Kontrastmittel (Gadolinium-Komplexe) über eine Armvene injiziert werden. Der Arzt wird dies mit Ihnen im Aufklärungsgespräch besprechen. Das Kontrastmittel ist in der Regel sehr gut verträglich und kann auch bei einer Allergie gegen Röntgenkontrastmittel verwendet werden. Es ist nicht radioaktiv und wird innerhalb weniger Stunden mit dem Urin ausgeschieden. Obwohl keine schädigenden Wirkungen bekannt sind, erhalten schwangere Frauen aus Sicherheitsgründen kein Kontrastmittel. Stillende Frauen sollen ebenfalls aus Sicherheitsgründen 24 Stunden nach einer Kontrastmittelgabe ihre Milch abpumpen und verwerfen.
Kontrastmittel
Durch die Gabe von Kontrastmittel werden zusätzliche Informationen gewonnen. Nicht selten kann dadurch erst die genaue Diagnose gestellt werden oder es wird die Sicherheit der Diagnose deutlich verbessert.
Das Kontrastmittel ist in der Regel sehr gut verträglich und kann auch bei einer Allergie gegen Röntgenkontrastmittel verwendet werden. Es ist nicht radioaktiv und wird innerhalb weniger Stunden mit dem Urin ausgeschieden. Obwohl keine schädigenden Wirkungen bekannt sind, erhalten schwangere Frauen aus Sicherheitsgründen kein Kontrastmittel. Stillende Frauen sollen ebenfalls aus Sicherheitsgründen 24 Stunden nach einer Kontrastmittelgabe ihre Milch abpumpen und verwerfen.
In den letzten Jahren wurden auch organspezifische Kontrastmittel entwickelt, wie zum Beispiel leberspezifische Kontrastmittel, bei deren klinischer Erforschung Arbeitsgruppen unseres Instituts mitgewirkt haben.
Vorbereitung
In der Regel ist keine Vorbereitung des Patienten nötig und Sie müssen nicht nüchtern zur Untersuchung kommen. Lediglich die Untersuchung entzündlicher Darmerkrankungen erfordert eine gewisse Vorbereitung, die Sie mit uns absprechen sollten.
Vor der Untersuchung müssen alle eisenhaltigen Gegenstände wie Uhr, Brille, Scheckkarten, Geldmünzen, Hörgerät, Kugelschreiber, Schlüssel, Zahnersatz etc. abgelegt werden. Wir verweisen hier auf das Feld "Magnetresonanztomographie".
Wer darf nicht mit der Magnetresonanztomographie untersucht werden?
Patienten mit Herzschrittmacher, Innenohrprothese, Insulinpumpe oder Nervenstimulationsgeräten dürfen nicht untersucht werden. Patienten mit Herzklappenersatz können nach Absprache mit dem MR-Arzt und Vorlage des Klappenpaß gegebenenfalls untersucht werden. In den meisten Fällen (Bioprothese) ist eine MR-Untersuchung problemlos möglich. Patienten, die einen Coronarstent erhalten haben, können 4-6 Wochen nach der Implantation untersucht werden.
Bei schwangeren Frauen wird aus Sicherheitsgründen in den ersten 12 Wochen einer Schwangerschaft besonders genau überprüft, ob eine Magnetresonanztomographie durchgeführt werden muß. Patienten mit hohem Fieber sollten nicht untersucht werden.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich eine Beruhigungsspritze erhalten?
Manche Menschen haben Probleme in dem röhrenartig empfundenen Untersuchungsgerät zu liegen (Klaustrophobie). In den letzten Jahren wurden die Magneten kürzer und mit weiterer Öffnung gebaut. Infolgedessen tritt seltener eine Klaustrophobie ein. Sollten Sie dennoch Probleme haben, so kann durchaus eine Beruhigungsspritze verabreicht werden. Sie müssen sich dann aber, wenn Sie ambulant zur Untersuchung kommen, abholen lassen. Wegen der vorübergehenden Einschränkung Ihrer Reaktionsfähigkeit dürfen Sie 24 Stunden nach der Untersuchung kein Kraftfahrzeug oder Zweirad steuern und nicht an gefährlichen Maschinen arbeiten.
Ich habe das Kontrastmittel bei der Computertomographie oder bei einer anderen Röntgenuntersuchung nicht vertragen. Darf ich nun MR-Kontrastmittel erhalten?
Das MRT-Kontrastmittel (Gadolinium-Komplexe) ist in der Regel sehr gut verträglich und kann auch bei einer Allergie gegen Röntgenkontrastmittel verwendet werden. Es ist nicht radioaktiv und wird innerhalb weniger Stunden mit dem Urin ausgeschieden.
Kann ich mit Amalgamfüllungen zur MR-Untersuchung kommen?
Ja, lediglich herausnehmbare Zahnprothesen sollten vor der Untersuchung in der Kabine abgelegt werden.
Ist die Gabe von Kontrastmittel wirklich notwendig?
Durch die Gabe von Kontrastmittel werden zusätzliche und häufig entscheidende Informationen gewonnen. Dies erhöht die Diagnosesicherheit bzw. ermöglicht in manchen Fällen erst die Diagnose.
Strahlenbelastung?
Die Magnetresonanztomographie funktioniert über das Anlegen von Magnetfeldern und Hochfrequenzwellen (Radiowellen). Es kommt zu keiner Strahlenbelastung Ihres Körpers. Schädigende Wirkungen, etwa auf das Erbgut, sind nicht zu befürchten.
Informationen für den zuweisenden Arzt
Kontraindikationen zur MRT
Patienten mit Herzschrittmacher, Innenohrprothese, Insulinpumpe oder Nervenstimulationsgeräten dürfen nicht untersucht werden. Patienten mit Herzklappenersatz können nach Absprache mit dem MR-Arzt und Vorlage des Klappenpaß gegebenenfalls untersucht werden. In den meisten Fällen (Bioprothese) ist eine MR-Untersuchung problemlos möglich. Patienten, die einen Coronarstent erhalten haben, können 4-6 Wochen nach der Implantation untersucht werden.
Bei schwangeren Frauen wird aus Sicherheitsgründen in den ersten 12 Wochen einer Schwangerschaft besonders genau überprüft, ob eine Magnetresonanztomographie durchgeführt werden muß. Patienten mit hohem Fieber sollten nicht untersucht werden.
Indikationen zur MRT
MRT des Schädels
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Tumor
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Entzündung, z.B. Encephalitis disseminata
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Blutung/Ischämie
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Fehlbildungen
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Angiographie der Hirnarterien, z.B. Aneurysma, Arteriosklerose
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venöse Angiographie, z.B. Sinusvenenthrombose
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Spezialuntersuchung der Hypophyse
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Spezialuntersuchung des Felsenbeines, z. B. Akustikusneurinom
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Spezialuntersuchung der Orbita, z.B. Tumor, Neuritis N. optici
MRT der Wirbelsäule
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Bandscheibenvorfall
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Spondylitis, Spondylodiscitis, Arachnoiditis, erosive Osteochondrose
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Abgrenzung von postoperativem Narbengewebe
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neurologische Querschnittsymptomatik
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Tumor
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Entzündung
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Fehlbildung: Tethered cord, Syringomyelie, Myelozele, Myelomeningozele
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MR-Myelographie
MRT der Halsregion
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Hals-, Nasen- und Ohrentumore
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Lymphknotenstaging
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Postoperative Verlaufskontrollen
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Entzündungen, Infektionen
MRT des Herz
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Herztumore, parakardiale und mediastinale Raumforderungen mit V.a. Infiltration des Herzens /Perikards.
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V.a. arrhythmogene rechtsvenrikuläre Tachykardie (Rechtsventrikuläre Dysplasie)
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Perikarditis constrictiva zur Beurteilung der rechtsventrikulären Funktion (prä-OP)
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Genaue Funktionsbeurteilung des linken Ventrikels (ergänzend zur Echokardiographie)
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Evaluierung kongenitaler Vitien (als Zusatz zur Echokardiographie; insbesondere bei Patienten mit Z. n. OP)
MR Angiographie:
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Thorakale Aorta mit Aorta ascendens, Aortenbogen, supraaortale Gefäße, deszendierende thorakale Aorta.
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Pulmonalarterien
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Abdominelle Aorta mit Viszeralarterien
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Nierenarterien
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Becken-Bein-Strombahn
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supraaortale Gefäße mit Halsgefäßen bis nach intrakraniell (Abklärung Carotisstenosen)
MRT von Oberbauch und Becken
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Pathologische Prozesse in Leber, Pankreas, Nieren, Nebennieren, Darm, Harnblase, Uterus, Ovarien, Prostata, insbesondere prae- und postoperatives Staging
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Gefäßdarstellung
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Spezialuntersuchung entzündlicher Darmerkrankungen
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MR-Urographie
MRT der Gelenke
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Knochen: Tumor, Entzündung, Streß- und Ermüdungsfraktur, occulte Fraktur
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Schulter: Rotatorenmanschettenruptur, Labrumläsion, Bizepssehnenruptur, Tumor, Arthritis, Synovitis, Bursitis
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Ellenbogen: occulte Fraktur, Tennisellenbogen, Entzündung
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Hand: occulte Fraktur, Pseudarthrose, Ligamentruptur, TFKK-verletzung, Synovitis, Arthritis, rheumatoide Arthritis, Sehnenscheidenentzündung
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Hüfte: Femurkopfnekrose, M. Perthes, Epiphysiolysis capitis femoris, Osteochondose, transiente Osteoporose, Arthrose, Bursitis
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Knie: Knorpelschaden, Verletzung des Kapsel-Band-Apparartes, postoperative Kontrollen nach Bandplastik, Meniskusläsion, Sehnenruptur
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Fuß: Achillesehnenverletzung/-degeneration, Bandruptur, Osteochondrosis dissecans, Fersensporn, Arthrtitis, rheumatoide Arthritis, Morton Neurom, Streßfraktur, pathologische Fraktur
Vorbereitung des Patienten
In der Regel müssen die Patienten zur MR-Untersuchung nicht vorbereitet werden. Lediglich die MR-Sellink-Untersuchung zur Beurteilung entzündlicher Darmerkrankungen erfordert folgende Vorbereitung:
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X-Prep 1 Tag vor der Untersuchung
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24 Stunden vor der Untersuchung nüchtern bleiben
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Auf die Kontraindikationen zur MR-Untersuchung wird hingewiesen.