Unser Labor

Echtzeit-Mikroskopie der Autoimmunität im Zentralen Nervensystem

Willkommen bei der Arbeitsgruppe von Dr. rer. nat. Naoto Kawakami

 

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Gruppenphoto unserer Forschungseinheit

 

Unsere Ziele

Bei der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose dringen bestimmte Immunzellen, sog. mononukleäre Zellen, in das zentrale Nervensystem (ZNS) ein. Eine bestimmte Untergruppe dieser Zellen, die Autoantigen-spezifischen CD4+ T-Helfer-Zellen, trägt dabei besonders zur Entstehung der Entzündungsreaktion im ZNS bei. Unser Ziel ist es, solche Zellen im lebenden Tier sichtbar zu machen um sie mikroskopisch beobachten zu können. Dieses hilft uns, die zellulären und molekularen Mechanismen zu entschlüsseln, welche die Zellen befähigen die Erkrankung im Gehirn auszulösen.

Unser Ansatz

Mittels der intravitalen 2-Photonen-Mikroskopie sind wir in der Lage, das Verhalten von speziell markierten Immunzellen in der Experimentellen Autoimmunen Enzephalomyelitis (EAE), einem Tiermodell der Multiplen Sklerose, zu untersuchen. Hierbei verwenden wir genetisch veränderte T-Zellen, welche grün oder rot fluoreszierende Proteine (GFP und RFP) besitzen und dadurch mikoskopisch sichtbar gemacht werden können.

Unsere Unterstützung

Wir werden von der Max-Planck-Gesellschaft sowie der gemeinnützigen Hertie-Stiftung finanziell unterstützt.

 

 
EN

Direktion

Prof. Dr.

Reinhard Hohlfeld

Kontakt  


Prof. Dr.

Martin Kerschensteiner

Kontakt  

Gruppenleiter

Dr.

Naoto Kawakami

Kontakt 

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