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Forschungsförderung Großgeräte der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), des Bundes und der Länder für neues Operationsmikroskop

Im August 2011 hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft die Anschaffung eines neuartigen Operationsmikroskops für die rekonstruktive Mikrochirurgie an der Handchirurgie, Plastischen Chirurgie und Ästhetischen Chirurgie des Klinikums der LMU München befürwortet. Insgesamt wurde eine Summe von 255.000.-€ bewilligt. Damit konnte das Großgerät zusammen mit Mitteln des Bundes und der Länder sowie Berufungsmitteln von Univ.-Prof. Giunta für die Abteilung angeschafft werden.

Das neue Operationsmikroskop wird in der rekonstruktiven Mikrochirurgie eingesetzt: Dadurch sind Replantationen von Extremitätenanteilen nach Amputationsverletzungen und Rekonstruktionen der Körperoberfläche durch große Gewebeverpflanzungen aus anderen Regionen des Körpers möglich. Das neue Operationsmikroskop bietet die neue Möglichkeit detaillierter Blutfluss- und Gewebeperfusionsmessungen unter dem Mikroskop. Neue Forschungsaspekte ergeben sich für die Mikrogefäßchirurgie, die Replantationschirurgie, die Mikronervenchirurgie und die Mikrolymphgefäßchirurgie.

 

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