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Qualitätsmanagement

 

Wir haben uns als Ziel gesetzt, unseren Patienten die bestmögliche Behandlungsqualität anzubieten. Hierzu ist es essentiell, die Qualität der eigenen Behandlungsprozesse und -verfahren zu kennen, sie kontinuierlich zu überprüfen und sie weiter zu verbessern. Nur so kann die dauerhafte Verbesserung der Abläufe und der Behandlungsqualität gewährleistet werden.

 

  QM
LogoDGG   Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie bietet in Kooperation mit der Deutschen Röntgengesellschaft sowie der Deutschen Gesellschaft für Angiologie die Möglichkeit an, „Gefäßzentren“ zu zertifizieren. Hierzu ist es erforderlich, dass innerhalb des Gefäßzentrums genau definierte personelle, apparative und therapeutische Standards erfüllt werden. Das Gefäßzentrum der LMU am Standort Innenstadt ist bereits seit 2006 zertifiziert. Im Zuge der Rezertifizierung, die noch für dieses Jahr geplant ist, streben wir eine standortübergreifende Annerkennung als Gefäßzentrum an, die dann auch den Standort Großhadern einbezieht.
LogoBQS    

Neben der Zertifizierung unterliegt die Gefäßchirurgie weiterhin einem externen Qualitätssicherungsverfahren durch das Institut für Qualität & Patientensicherheit (BQS). Die BQS hat dabei ein methodisches Konzept zur Festlegung von Ziel- und Toleranzbereichen entwickelt. Für unseren Bereich sind es

  • Eingriffe an der Halsschlagader (Arteria carotis)
  • Schrittmacherimplantationen

Dabei unterscheiden sogenannte „Referenzbereiche“ für unterschiedliche Ereignisse (z.B. Komplikationen, Sterblichkeit) zwischen guter, unauffälliger und auffälliger Qualität. Die „Risikoadjustierung“ ermöglicht es, unterschiedliche Schweregrade von Erkrankungen, Begleit- und Vorerkrankungen so zu berücksichtigen, das ein Vergleich verschiedener Kliniken möglich ist.