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Untersuchungsverfahren

Das Klinikum der Universität München verfügt über die Diagnostikgeräte der neusten Generation (z.B. Computer- und Kernspintomographie, PET-CT). In vielen Fällen setzt die LMU entscheidende Impulse zur Neu- und Weiterentwicklung dieser Geräte. Zusammen mit den Kooperationspartnern des Gefäßzentrums verfügt die Abteilung für Gefäßchirurgie über sämtliche Diagnoseverfahren, die zur Abklärung von arteriellen und venösen Erkrankungen erforderlich sind. Auch stehen neueste Geräte für die intraoperative Überwachung bzw. Qualitätskontrolle zur Verfügung.

 

Arterielle Diagnostik

  • Dopplersonographie
  • B-Bild Sonographie
  • Duplexsonographie
  • Farbcodierte Duplexsonographie
  • Perkutane Messung der postkapillären Mikrozirkulation bzw. der postkapillären Sauerstoffsätigung

 

Venöse Diagnostik

  • Segmentale Oszillographie
  • Lichtreflexionsrheographie
  • Photoplethysmographie
  • Phlebodynamometrie

 

Intraoperatives Monitoring/Diagnostik

  • Doppler-Blutflussmessung
  • Digitale Subtraktionsangiographie
  • Intraoperatives Neuromonitoring durch kontinuierliche SEP-Ableitung (sensomotorisch evozierter Potentiale) und transkraniellen Doppler
  • Intraoperatives Neuromonitoring durch transkraniellen Doppler

 

Endovenöse Varikosis-Therapie (Krampfaderbehandlung)

  • Radiofrequenzobliteration (VNUS-Closure)
  • Laserobliteration