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Studien 2a und 2b

Auch diese Studien sind weitgehend parallelisierte Studien mit Medizin- und Lehramtsstudierenden als Teilnehmenden. Hier wird zum einen der Faktor adaptives automatisches Feedback variiert (Verfügbarkeit von adaptivem automatischem Feedback vs. Verfügbarkeit einer statischen Expertenlösung). Zum anderen wird der Faktor Sozialform des Lernens (individuell vs. kooperativ) unabhängig vom Feedback variiert. Fälle und CASUS-Lernplattform werden wie in Studie 1a und 1b genutzt. Die Lernenden werden im Zuge der Fallbearbeitung um Begründungen und Diagnosen (Studie 2a) bzw. Einschätzungen und Notwendigkeit weiterer Diagnostik durch Psychologen bzw. Psychiater (Studie 2b) gebeten. Die Diagnosen samt argumentativer Begründungen, die die Lernenden zu den Lernfällen erstellen, werden automatisch und in Echtzeit mit den im Rahmen der Studien 1a und 1b trainierten Algorithmen ausgewertet. In der Bedingung mit automatisch generiertem Feedback wird zur Diagnose mit Begründungen eine automatische Analyse bereitgestellt, die Informationen zur Genauigkeit und Vollständigkeit der Diagnosen sowie zur Qualität der Begründungen enthält. In der Bedingung ohne adaptives automatisches Feedback wird nach Abschluss der Diagnose samt Begründung eine Expertenlösung bereitgestellt. Die Aufgabe des Diagnostizierenden besteht daraus, die ursprünglich verfasste Diagnose bzw. Begründung unter Berücksichtigung des Feedbacks zu überarbeiten.

 
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