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Über uns

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Das Deutsche Schwindel- und Gleichgewichtszentrum (DSGZ) ist ein integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum für Schwindel, Gleichgewichts- und Augenbewegungsstörungen.

Ins Leben gerufen wurde das DSGZ 2009 gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Rahmen des IFB-Programms. Diese Förderung hatte zum Ziel, innovative Forschungs- und Behandlungszentren an den medizinischen Fakultäten und Universitätsklinika zu etablieren, in denen die klinische Spitzenforschung zu spezifischen Krankheitsgebieten durch ein integratives Miteinander von klinischer Forschung und Krankenversorgung auf höchstem Niveau befördert und ein effektiver Transfer von Forschungsergebnissen in das Versorgungsgeschehen gewährleistet wird.

Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung dieser Maßgaben wurde die Förderung des Deutschen Schwindel- und Gleichgewichtszentrums (DSGZ) durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nach der ersten Förderphase um weitere 5 Jahre bis Herbst 2019 verlängert. Es hat sich in dieser Zeit international zu einer der führenden klinischen und wissenschaftlichen Institutionen zum Themenbereich entwickelt.

Die interdisziplinäre Ambulanz stellt das Kernmodul des Deutschen Schwindelzentrums dar und hat sich zur nationalen Referenzinstitution für Patienten mit Schwindel, Gleichgewichts- und Augenbewegungsstörungen entwickelt. Hier werden jährlich mehr als 3000 ausgewählte Patienten aus In- und Ausland gesehen und behandelt. Im Rahmen des integrierten Versorgungsnetzwerks wird die Weiterbehandlung von Patienten mit Schwindel gewährleistet.

Seit 1.11.2019 ist das Deutsche Schwindel- und Gleichgewichtszentrum ein selbstständiges interdisziplinäres Zentrum am Klinikum der LMU München. Die drei Mutterkliniken des DSGZ sind die Klinik für Neurologie, die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und das Institut für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie. Darüber hinaus besteht eine enge Vernetzung mit kooperierenden grundlagenwissenschaftlichen Institutionen und Kliniken vor Ort durch wechselseitige Zusammenarbeit und Rotation sowie international innerhalb des europäischen Netzwerks DIZZYNet.

Die translationalen Forschungsaktivitäten des DSGZ von den Grundlagenfächern bis zur Klinik umfasst die Bearbeitung von Fragestellungen zur Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie und wird durch die dauerhafte Einrichtung von drei W2-Professuren und zwei Nachwuchsforschergruppen zusätzlich befördert.  

 
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