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Klinisches Leistungsspektrum

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Die Versorgung von Patienten mit Schwindel, Gleichgewichts- und Okulomotorikstörungen muss in besonderem Maße den Ansprüchen der Multidisziplinarität, der unterschiedlichen Krankheitsursachen und der Nachhaltigkeit aufgrund der Chronifizierungstendenz genügen:

Im DSGZ wurde dazu ein transversales und longitudinales Versorgungsnetzwerk für betroffene Patienten mit Modellcharakter geschaffen. Das „Herzstück“ ist dabei die interdisziplinäre Ambulanz für Schwindel, Gleichgewichts- und Augenbewegungsstörungen, die personell von den relevanten Fächern (Neurologie, HNO, Psychiatrie, Physiotherapie) in Kooperation mit Psychosomatik, Kardiologie, Augenheilkunde und Pädiatrie gebildet wird. Dazu wurden die Kompetenzen sowohl personell als auch räumlich interdisziplinär an einem Ort gebündelt.

In der DSGZ-Ambulanz werden sowohl die detaillierte Erstdiagnostik als auch Verlaufskontrollen unter individualisierter Therapie auf dem Boden standardisierter Therapiekonzepte durchgeführt. Das integrierte Versorgungskonzept des DSGZ ermöglicht es, Patienten in allen Phasen der Erkrankung (akut, subakut, chronisch) adäquat zu versorgen.

Das klinische Leistungsspektrum der interdisziplinären DSGZ-Ambulanz umfasst alle modernen klinischen und apparativen Diagnoseverfahren der Neuro-Ophthalmologie und Neuro-Otologie auf höchstem internationalem Standard. Die diagnostischen Methoden und therapeutischen Interventionen werden ständig im engen Austausch der am DSGZ etablierten translationalen Forschungsbereichen und internationalen Kooperationen weiterentwickelt. Beispiele für Innovationsfelder sind hier molekulare, funktionelle und strukturelle Bildgebung, experimentelle und klinische Pharmakotherapie, klinische Krankheitsforschung, mathematische Modellbildung, Interaktion biologischer und technischer Systeme (Robotics) sowie Forschung zu Funktionsfähigkeit und „quality of life“.

Zur Diagnostik und Therapie komplexer Krankheitsbilder über die ambulanten Möglichkeiten hinaus ist eine stationäre Behandlung an den kooperierenden Kliniken in spezialisierten Einheiten gewährleistet.

Für die Nachsorge spielt die integrierte Versorgung unter Anbindung spezialisierter niedergelassener Kollegen sowie der Kontakt zu dezentralen Rehabiliationseinrichtungen eine entscheidende Rolle (Nachsorgenetzwerk Schwindel).

 
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