Innovationen
| Einen wichtigen Stellenwert in der operativen Patientenversorgung stellt die Anwendung computerunterstützter und minimal-invasiver Techniken in der Unfall-, Viszeral- und Gefäßchirurgie und der Einsatz von Navigationssystemen bei der Frakturversorgung im OP dar. Ein mit der Firma Siemens entwickelter Prototyp eines 3D-Bildwandlers wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Klinische Radiologie implementiert und klinisch erprobt. | ![]() |
Hervorzuheben sind im Bereich der rekonstruktiven Operationsverfahren Gliedmaßenverlängerungen nach dem Prinzip der Kallusdistraktion und Achskorrektur. In der Endokrinen Chirurgie kommen immer häufiger endoskopische Verfahren mit intraoperativem Serum-Monitoring zum Einsatz. In den letzten Jahren wurde beispielsweise die minimalinvasive, videoassistierte Parathyreoidektomie (MIVAP) bei Patienten mit primärem HPT in die klinische Routine eingeführt. Dabei wird die Versorgungsqualität einer Vielzahl von Operationen durch die aktive Beteiligung an externen und unabhängigen Registern kontrolliert.
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Schließlich bilden eine Reihe langfristig angelegter und finanzierter Projekte die Basis der klinischen und experimentellen Forschung: Forschungslabor für computerunterstützte und minimal-invasive Techniken in Unfall-, Viszeral- und Gefäßchirurgie |
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Erprobung neuer Navigationssysteme zur Verbesserung der Präzision von Operationen an verschiedenen Körperregionen
Augmented virtual reality
Forschungslabor, experimentelle und regenerative Chirurgie mit Schwerpunkt Stammzellforschung, Tissue Engineering von Knochengewebe, Molekularbiologie der Knochen- und Weichteilheilung
Zelluläre Abläufe beim Schwerverletzten und ihre therapeutische Beeinflussung
Traumaregister für Schwerverletzte
Schockraumtraining für Schwerverletzte

