Pflegefacharbeiten zum Thema Anaesthesie
Anästhesie bei minimaler invasiver Herzchirugie
Autorin:Stephanie Hadamke.Fachweiterbildung des Pflegepersonals in Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Großhadern der LMU, München
Die minimalinvasive Herzchirurgie und auch die Anästhesie in der Herzchirurgie ist ein technisch schwieriges Verfahren, dass sich jedoch schnell als Routene - OP etabliert hat. Insbesondere die Bypass-Operationen ohne Herz - Lungenmaschiene sind, wie anästhesiologische Studien belegen, im Bezug auf die Erhohlungsphase der Patienten bei komplikationlosem Verlauf der konventionellen Herzoperation deutlich überlegen. Die Autorin beschreibt die Aufgaben der Anästhesiepflegekräfte bei dieser Operationstechnik.
Anästhesie bei Sectio caesarae
Autoren:Mechthild Sluka; Manja Höfer.Fachweiterbildung des Pflegepersonals in Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Großhadern der LMU, München
In dieserFacharbeit bekommen Sie einen Überblick über die besonderen pflegerischen und medizinischen Anforderungen, die an die Anästhesie bei der Kaiserschnittentbindung gestellt werden. Die Ausführungen begrenzen sich auf den Verlauf.
Zum Thema Produkthaftung weisen die Autoren ausdrücklich darauf hin: "Für Dosierungsangaben, Applikationsformen, Kontraindikationen und Handelsnamen für Arzneimittel können wir keine Gewähr übernehmen. Derartige Angaben müssen vom jeweiligen Anwender, um sich in eigener Verantwortung zu versichern, im Einzelfall anhand anderer Literaturstellen auf ihre Richtigkeit überprüft werden".
Bedeutung und Leistung der Pflegenden bei der Schmerztherapie im Aufwachraum der Anästhesieabteilung 03
Autor:Wolfgang Maar.Fachweiterbildung des Pflegepersonals in Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Großhadern der LMU, München
Der Autor beschreibt in dieser Facharbeit das unterschiedliche und reichhaltige Repertoire der Analgetika und die Aufgaben der Pflegekräften (Vorbereitung, Verabreichung und Überwachung) während der Schmerztherapie im Aufwachraum.
Der geriatrische Patient im Op
Autor:Egon Stauber. Fachweiterbildung des Pflegepersonals in Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Großhadern der LMU, München
In der Bundesrepublik leben immer mehr ältere Leute. Das heißt aber auch , daß immer mehr ältere Leute krank werden oder operativ versorgt werden müssen. In diesem Zusammenhang ist auch ersichtlich , daß auch immer mehr ältere Leute eine Narkose bekommen werden . Auch Anästhesiepflegekraft wird sich darauf einstellen müssen, dass sie mehr ältere Patienten zu versorgen hat .
Einarbeitungskonzept für neue MitarbeiterInnen (Anästhesie)
Autor: Marianne Eder, Fortbildungsstätte für Krankenpflege am Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität,München
Die systhematische Einarbeitung neuer Mitarbeiter erleichtert später die Zusammenarbeit und beugt Fehlern vor. Hier eine in der Praxis erprobte Methode für das richtige Vorgehen.
Einarbeitungskonzept für neue MitarbeiterInnen (Anästhesie)
Autor: Gerhard Teichert, Fortbildungsstätte für Krankenpflege am Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität, München
Die systhematische Einarbeitung neuer Mitarbeiter erleichtert später die Zusammenarbeit und beugt Fehlern vor. Hier eine in der Praxis erprobte Methode für das richtige Vorgehen.
Hypothermie in Annästhesie und Intensivmedizin
Autor: Beate Schwalbe, Fachweiterbildung des Pflegepersonals in Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Großhadern der LMU, München
Die Thematik "Hypothermie" in Anästhesie und Intensivmedizin hat nicht gerade oberste Priorität in der Patientenbetreuung. Aber eben aufgrund dieser Tatsache, dass der Körpertemperatur als Vitalparameter relativ wenig Beachtung geschenkt wird, ist die Autorin der Meinung, dass die Belichtung dieser Problematik gerade deshalb interessant ist. Hypothermie verschlechert den Zustand des Patienten, führt nachweisbar zu höheren Kosten und ist für das subjektive Befinden des Patienten mitentscheidend. Kälteempfinden ist neben Hunger, Durst und Schmerzen die unangenehmste Erfahrung.
Neurochirurgisches Sprachmonitoring
Anästhesie und pflegerische Betreuung bei speziellen neurochirurgischen Eingriffen
Autor: Sylvia Mahnke
"Neurochirurgische Sprachmonitoring". Diese Methode bei Tumorresektionen in der sprachdominanten Hemisphäre hat das Ziel, sprachrelevante Areale zu identifizieren und beim chirurgischen Eingriff zu schonen. Wenn man bedenkt, daß das Gehirn für den Menschen ein überlebenswichtiges Organ darstellt, der Tumor außerdem entfernt wird, während der Patient wach und ansprechbar sein muß, ist es verständlich, daß die psychischen Aspekte bei diesem Eingriff nicht außer acht zu lassen sind. Das allein stellt hohe Anforderungen an die Anästhesisten und Anästhesiepflegekräfte, um die Betreuung des Patienten zu gewährleisten.
Pflegestandards für die Anästhesieabteilung im OP 04. Entwicklung eines Konzeptes und Erarbeitung eines Pflegestandards Kinderanästhesie in der Abteilung Hals- Nasen- Ohrenchirurgie
Autorin: Brigitte Zwally, Fortbildungsstätte für Krankenpflege am Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität,München
Jeder zu anästhesierende Patient ist in Abhängigkeit von seiner physischen und psychischen Befindlichkeit individuell zu betreuen. Jedoch ist der grundsätzliche Ablauf einer Narkose ist standardisierbar und trägt erheblich zur Arbeitserleichterung des Pflegepersonals bei, weil rationalisierte Arbeitsabläufe schneller verlaufen. Sehr guter und ausführlich beschriebener Pflegestandard.
Reduktion der psychischen Belastung für den Patienten am OP-Tag
Autor: Luzia Neidinger. Fachweiterbildung des Pflegepersonals in Intensivpflege und Anästhesie am Klinikum der Universität München - Großhadern
In dieser Facharbeit sollen diese während des Operationstags auftretenden psychischen Belastungen detailliert analysiert und Maßnahmen aufgezeigt werden, wie sie zu reduzieren sind,
Qualitätserhebung: Einarbeitung neuer Mitarbeiter (Anästhesie)
Autorin: Renate Neitzert, Fortbildungsstätte für Krankenpflege am Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität,München
Im Mittelpunkt dieser Facharbeit geht es um die Frage der Zufriedenheit der neuen Mitarbeiter hinsichtlich der Struktur und dem Prozeß der Einarbeitung. Dabei geht die Autorin davon aus, dass die Mitarbeiter die eigentlichen Erzeuger von Qualität sind und daher mit der gleichen Aufmerksamkeit behandelt werden sollten wie der Patient. Um diese Faktoren im Sinne der Qualitätssicherung genau zu erfassen, wurde diese Arbeit erstellt.