Neuroonkologisches Zentrum (NOKUM)
Leitung
Prof. Dr. J.-Ch. Tonn
Im Rahmen des Zentrums für Neuroonkologie (NOKUM) hat sich bereits seit Jahren ein modernes und individualisiertes Management von cerebralen und spinalen Tumoren in Zusammenarbeit zwischen Neurochirurgie, Neurologie, Radioonkologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie etabliert.
Krankheitsbilder
Das Spektrum der im Zentrum für Neuroonkologie behandelten Tumorerkrankungen reicht von:
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primären Hirntumoren (Astrozytomen, Oligoastro- und Oligodendrogliomen, Glioblastomen),
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Tumoren der Hirnhäute (Meningeomen) sowie der Hirn- und Rückenmarksnerven (Neurinomen) bis zu
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sekundären Tumoren im Gehirn und Wirbelsäule (Metastasen von Tumoren, deren Ursprung in soliden Organen liegt) und
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primären und sekundären cerebralen Lymphomen.
Diagnose und Therapie
Für die Diagnostik stehen zur Verfügung:
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Kernspintomographie,
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molekulare Bildgebung mittels PET,
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histopathologische und molargenetische Untersuchungsmethoden sowie im Bedarfsfall:
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PET-gesteuerte stereotaktische Gewebeentnahmen.
Zu den therapeutischen Verfahren gehören:
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alle Methoden der modernen Mikrochirurgie einschließlich intraoperativer Bildgebung und Funktionsdiagnostik,
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strahlentherapeutische Verfahren einschließlich der Einzeitbestrahlung / Radiochirurgie
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stereotaktisch geführter Brachytherapie
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Chemotherapien nach aktuellen Behandlungsprotokollen.
Für komplexe Erkrankungsbilder werden wöchentlich in einer interdisziplinären Tumorkonferenz individuelle Behandlungsstrategien festgelegt. Die Nachsorge wird im Rahmen von verschiedenen spezialisierten Sprechstunden durchgeführt.
Kontakt
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Frau Dr. B. Suchorska
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